Blog-Kategorie: Aktuelles

Covid 19: Wir bleiben in voller Stärke erreichbar

Morgen, am 17.11.2020 treten wieder neue Richtlinien, sprich ein “Lockdown” in Kraft. Wir bleiben nach einigen Vorsichtsmaßnahmen voll einsatzbereit und bitte um Deine/Ihre Mithilfe um uns nicht in Gefahr begeben zu müssen:

  • Bei Bringung/Abholung eines Geräts bitte um vorherige Anmeldung und um Verständnis, dass wir auf Abstand bleiben. NMS-Maske bitte nicht vergessen.
  • Bei Supporttätigkeiten werden wir ganz stark versuchen möglichst aus der Ferne via Telefon und Fernsupport zu helfen. Vielleicht müssen wir Sie bitten ein wenig mit anzupacken (z.B. Drucker/Scanner-Probleme, …)
  • Beraten und besprechen können wir perfekt virtuell, wir haben uns alle dementsprechend ausgestattet und freuen uns, wenn Du/Sie diese Leistung in Anspruch nimmst/nehmen. Natürlich ist es uns persönlich auch lieber, jedoch bitten wir vermeidbare physische Termine zu virtualisieren.
  • Notwendige Tätigkeiten bei Ihnen vor Ort führen wir planmässig aus. Hier bitten wir darum möglichst an Randterminen erscheinen zu dürfen, um unnotwendigen Kontakt mit Ihrer vollen Mannschaft zu vermeiden: Gerne sehr früh, sehr spät, wochenends – unterstützt uns bitte dabei nicht mit vielen MitarbeiterInnen in Kontakt zu kommen.
  • Vertragsunterzeichnungen, wie zum Beispiel neue Websites oder Vertragsverlängerungen sind per Post, Fax oder Email zwar wahnsinnig unpersönlich und es ist richtig schade um diese feierlichen Anlässe, dennoch bitten wir ausnahmsweise darum.

Bitte vor Ort nicht erschrecken, wir haben uns in unterschiedliche Räume aufgeteilt, sodass jeder von uns ohne Maske in seinem eigenen Büro arbeiten kann. Auch das Labor wurde so zum Arbeitsplatz, das Lager ist jetzt in den Kellerräumlichkeiten untergebracht… längere Wege und ein paar Umstände, dafür sind wir alle täglich für Sie bereit!

Auch diese Corona-Phase wird wieder vorbeigehen. Vielen Dank für das Verständnis!


Software im Auto – Begeisterung vom VW ID3

Es ist etwas ganz schlimmes passiert! Das beste Auto von allen, das Software- und Homepagelieferfahrzeug, der treue gute VW Amarok hat schlimm eines auf die Nase bekommen:

Bei der Gelegenheit mein Kompliment! Das Fahrzeug zerlegte sich unglaublich sanft in den LKW hinein, es gab keinen Aufprall, keine Verletzten, nicht einmal einen Knall oder Schreck. Machtlos faltete sich die Motorhaube bei der Kollision des 2,3 Tonnen-PKWs, das Zuckeln des ABS war das einzig aufregende bei der Vollbremsung. Airbags lösten völlig richtig nicht aus. Bravo! So geht ein Unfall, so geht Insassenschutz, ich bin sehr begeistert. Die einzige Aufregung nach dem Unfall war ein Österreichischer Automobilfahrer Club, der nach 24 Jahren ruhiger Mitgliedschaft nicht ausrücken wollte und mich auf der Überholspur mit Blaulicht rundherum erpresste jetzt eine Firmenmitgliedschaft abschließen zu müssen – geschenkt, eine lokale Abschleppfirma hat das dann übernommen, jener Autoclub bekam am Abend die Kündigung.

Dennoch ist die Softwaregutachten-VW-Familie ein wenig angeschlagen, also Zeit etwas neues auszuprobieren! Auf Basis der aktuellen Flotte (Passat, Variant, Käfer, Amarok) sollte nun endlich ein Elektroauto getestet werden! Der ID3 hat es uns angetan:

Ich glaube so geht Autofahren im 21.Jhdt! Das kleine Raumwunder ist innen herrlich groß, übersichtlich und praktisch. Ablagefächer wo sie hingehören, Becherhalter, Armlehnen usw… alles was sich AutofahrerIn eben so wünscht, wenn er/sie einsteigt. Nach der Probefahrt mit einem Mercedes noch eine große Verwunderung: Ein Wohlfühleffekt stellt sich nach den ersten vorsichtigen Metern sofort ein – doch dann entwickelt der ID3 erst seine tatsächlichen Vorzüge:

Das Auto fährt dank seiner Sensoren und Assistenzsysteme dezent und intelligent mit! Abstände, Spurhalten, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Gasgeben, Bremsen, Lenken, Lichteinschalten, Scheibenwischen, ja selbst die Lautstärke der tadellosen Freisprecheinrichtung regelt sich auf der Autobahn von selbst. Die Softwareentwickler und Haptik-Ingenieure haben geniale Arbeit geleistet. Unaufdringlich und doch enervierend melden sich Lenkrad oder Cockpit, wenn mein Fahrstil natürlich absichtlich nachlässig wird. Auch bei geflickten Bodenmarkierungen greift der Spurhalteassistent, zu nah auffahren mag er gar nicht und wenn man ihn lässt bremst der ID3 sanft in die spaßraubenden Geschwindigkeitsbegrenzungen hinein – für mich jedenfalls eine Geldsparmaschine!

Von den Fahreigenschaften ganz zu schweigen! Der Kia eSoul war seinerzeit eine Katastrophe bei der Probefahrt. Klapprigkeit, komische Reichweitenveränderungen bei jedem Druck auf das Strompedal und brutal in die Stoßdämpfer knallendes Batteriegewicht mit grauslichen Geräuschen gibt es beim ID3 nicht mehr. Das Fahrwerk ist sehr gut abgestimmt, die Leistung beeindruckend, mit einem einzigen “Whuuup” ist man auf der Landstraße nicht auf 120 km/h, weil man ja nur 100 darf, und legt sich sanft und geräuschlos in die langgezogenen Kurven. Die Reichweitenveränderung ist logisch nachvollziehbar und reduziert sich tatsächlich korrespondierend zu den gefahrenen Kilometern – ja, das ist nach der Erfahrung mit anderen Stromern erwähnenswert. Ich gehe davon aus, dass der ID3 seine 549 KM Reichweite auch annähernd schaffen wird!

Die Handhabung der Software ist während der Fahrt freilich nicht so schnell möglich. Einerseits ist der Touch-Screen recht weit entfernt und die Steuerung via Multifunktionslenkrad ist nach den ersten 100 Km noch nicht so gewohnt. Hier sei mir ein wenig Kritik erlaubt, beim Mercedes gibt es ja die Bedienung der Systeme mittels Rad oder Tochpad in der Mittelkonsole, das war schon recht ansprechend, sonst verliert er aber in Sachen Komfort und Wohlfühleffekt gnadenlos gegen den Strom-Volkswagen!

Es macht beim ID3 auch mehr Spaß sich auf die Fahreigenschaften zu konzentrieren und in aller Ruhe mit den BeifahrerInnen zu sprechen. Denn Ruhe hat man, kein Geräusch, kein Geklapper, nur eben das Abrollgeräusch der Gummis am Asphalt. (Auf der Autobahn gab es übrigens auch keine extremen Windgeräusche, auch nicht bei Tempo 150, äh falsch, 130 meinte ich – mehr darf man ja nicht!) Hier kann der Amarok nicht mehr mithalten, nunja, er ist auch kein Autobahn-Langstrecken-Experte.

Leider muß ich an dieser Stelle nun schließen – denn vor der Tür steht noch immer der ID3 und wartet darauf den Wörthersee zu umrunden und beim Pyramidenkogel nicht zu parken – ich werde oben vermutlich umdrehen und weiterfahren… auch wenn ich mich auf den reparierten Amarok wieder sehr freue, er wird es schwer haben in der Flotte zu bleiben, der ID3 ist eine sehr große Versuchung. Der Schönling Mercedes und der günstige Kia sind seit der Probefahrt übrigens völlig uninteressant geworden…


DSGVO: Cookie-Law

Kurzum: Euch ist sicher schon aufgefallen, dass immer mehr Websites ärgerliche Herumklickerei und Einstellungen von euch verlangen, wenn ihr sie das erste Mal besucht. Das machen WebsitebetreiberInnen natürlich nicht zum Spaß:

Screenshot Salzburger Nachrichten, vom 10.09.2020 – Cookie-Vorbild

Ja, neben dem “Akzeptieren” braucht es nun auch “Einstellungen” welche Cookies User gestatten und welche man ablehnen möchte.

Um den User nicht zu sehr zu nerven, haben wir nach langem Suchen ein PlugIn gefunden, dass wir an dieser Stelle empfehlen möchten und natürlich auch selbst für uns und unsere Kunden verwenden! Das Borlab Cookie-Law 2.2

Die Installation auf Roofpage übernehmen wir natürlich kostenlos für unsere Kunden, die Lizenz dafür kann direkt dort gekauft werden, bzw. auch über uns bezogen werden.

Für alle die ihre Homepage selbst gestalten und programmieren dürfen wir auch für die Backend-User von WordPress den Tipp geben, dass die Handhabung dieses Tools ausgesprochen einfach, Multisite-fähig und “straight forward” gestaltet ist.

Viel Spaß mit dem Borlab Cookie Law 2.2


Webshop-Unterstützung

“Viele schöne Herausforderungen” bringen die aktuellen Zeiten auch für uns mit, denn nach dem Lockdown dank Covid19, bzw. der Corona-Pandemie lässt sich ein “Arbeitsalltag” vergleichbar zu den letzten sieben Jahren nur schwer herstellen: Einerseits ist ein Restart jetzt in der Urlaubssaison herzlich schwierig, denn es fehlt an MitarbeiterInnen, andererseits nimmt die Auftragslast punktuell zu, denn Lieferungen waren die letzten Monate ausgesetzt, die Investitionsbereitschaft unserer Kunden kam ziemlich zum Erliegen – es folgt also jetzt ein Stau, der uns einiges abverlangt!

Nichts desto trotz helfen wir auch durch Zusatzservice! Unsere Webshops erfreuen sich ja schon seit einiger Zeit großer Beliebtheit, manche weisen besseren Erfolg auf, andere unterstützen wir gerne: Mag. Ronnadelle Ching war vor ihrem Einsatz bei Softwaregutachten als Fotografin tätig. Diese Ressource nutzen wir natürlich und haben in unserem Kundencenter #VK62 eine Foto-Ecke eingerichtet. Dort setzen wir nun die Produkte unserer Kunden (sowie auch unsere Kunden selbst) in Szene, um online eine noch bessere Wirkung zu erzielen. Die ersten beiden Testkunden sind schon sehr zufrieden, vielen Dank Ronnadelle!


Wir stellen ein: Job oder Berufung?

Das erste halbe Jahr 2020 war nicht leicht – Covid19 udgl. haben wir spüren müssen und ebenfalls 10 Wochen im Homeoffice zugebracht. Aber nicht nur! Wir haben die Zeit genutzt unsere Services zu ergänzen und grundsätzlich ordentlich aufzurüsten! Das ist uns gut gelungen, jetzt freuen wir uns über neue KollegInnen, die mit dieser Vorarbeit auch gut umgehen wollen:

KundenbetreuerIn (m/w) zur Annahme von Tickets, Protokollierung und Lösung leichterer Anfragen. Das ist übrigens kein Callcenter-Job, hier geht es auch vielfach um einfache Beratung. Wir helfen Ihnen dabei die passenden Lösungen für trivialere Anfragen zu erlernen und eigenständig umzusetzen!

Online-RedakteurIn (m/w) zur Befüllung, Pflege und Wartung von Websites und Social Media-Profilen im Kundenauftrag. Kommunikation gehört dazu!

Technischer MitarbeiterIn zur Betreuung unserer und der jeweiligen Kunden IT-Landschaft. Serverkenntnisse von Vorteil.

Jeweils setzen wir die Bereitschaft zur Weiterbildung voraus, ganz wichtig ist uns guter und höflicher Umgang mit unseren geschätzten Kunden und im Team.

Als Benefit bieten wir Bezahlung nach Kollektiv und darüber, falls die Voraussetzungen vorhanden sind – bzw. im Rahmen von Weiterbildung erarbeitet werden, sowie ausgesprochen freie Zeiteinteilung und spannende, abwechslungsreiche Arbeitstage!

Wir betreuen einen fantastischen Kundenstock, jedeR ist uns sehr wertvoll, sowie auch wir von unseren Kunden geschätzt werden wollen.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, dann freuen wir uns über aussagekräftige Zuschriften an bewerbung@softwaregutachten.at


An uns selbst arbeiten

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!

[Wir sind uns der Ironie bewusst: Quelle Carl Josef Neckermann]

Endlich ist es soweit! Wir haben uns zwischen den viel wichtigeren Kundenwünschen und den Aktivitäten für unser Kundennetzwerk auch einmal kurz Zeit genommen die eigene Roofpage ein wenig zu überarbeiten.

mit WKK Vizepräsident Fredy Trey im Rahmen des KWK

Responsive und entsprechend unserem weiterentwickelten Corporate Design, doch längst noch nicht vollständig gehen wir einmal online und hoffen, ihr habt Spass auf unseren neuen Seite und sie informiert euch vorübergehend entsprechend.

Auch das Bloggen wollen wir wieder regelmässiger betreiben, um uns wie vor vielen Jahren ja schon angekündigt – den Newsletter zu ersparen. Bleibt also bitte dran, wir freuen uns auch über Feedback – gerne auch vor Ort, für liebe Kunden gibt es immer einen guten Caffee!


VERSTÄRKUNG GESUCHT

Du kennst Dich mit IT aus? Entweder mit Netzwerken und Servern, oder mit Webentwicklung und Social Media? Du bist zuvorkommend, freundlich und wertschätzend zu unseren Kunden und Partnern? Dann haben wir eine neue Herausforderung für Dich – wir stellen ein.

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Wir suchen zum sofortigen Eintritt einen neuen Mitarbeiter/in im Bereich Serverbetreuung, Standortvernetzung, Hosting und einen neuen Mitarbeiter/in im Bereich Online-Marketing (mit grundsätzlichen technischen Kenntnissen, WordPress, Facebook, Google, …)

Wir bezahlen auch Geld dafür – sogar über Kollektiv-Vertrag, sofern die fachliche Eignung und berufliche Erfahrung/Qualifikation dem entspricht.

Vielen Dank für Deine Bewerbung an GehenWirsAn@softwaregutachten.at


Fakenews und Socialbots – nicht mit uns, wir forschen wieder!

Wir sind natürlich ständig für unsere Kunden in Social Media, also in gesellschaftlichen online-Netzwerken unterwegs. Auch sie bleiben von den Auswirkungen der unfairen Zuhilfenahme von Socialbots und Fakenews nicht verschont.

Der Kampf mit fairen Mitteln gegen diese Flut an Angriffen (vgl. Berichterstattung über den US-Wahlkampf und Donald Trump-Sieg) ist natürlich kaum zu gewinnen, auch wir müssen Automatisation zur Bekämpfung in Anspruch nehmen. Nur gibt es das in der Form wie wir es brauchen für den deutschsprachigen Raum (noch) nicht! Wir behelfen uns mittlerweile mit einigen selbst gebauten Routinen, die uns Aufschluss über Ursprung und Verbreitungsrate liefern. Zusätzlich experimentieren wir an unserem Konzept der “Near-Time”-Search mittels Headless-Browser und erzielen ganz passable Ergebnisse.

Dr. Horst Kandutsch vor dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Wir möchten diese vereinzelten Versuche nun allgemeingültig erforschen, umsetzen und in einen lauffähigen Prototyp verwandeln – dazu braucht es aber natürlich (Wo-)Manpower, Ressourcen und viele viele Stunden des einsamen Forschens, Trial`n Error, Spass am Versagen und den letztendlichen Erfolg!

An dieser Stelle sei all jenen Dank gesagt, die unsere Idee bereits unterstützen und uns ihre individuellen Anforderungen an so ein Fakenews- und Socialbot-Bekämpfungssystem geliefert haben. Es zeigt wie dringend hier ein Aufholbedarf “der Guten” im Netz besteht und wir bemühen uns natürlich dem nachzukommen – sofern das Alltagsgeschäft das natürlich zulässt!

Unser Projekt heißt “xDimm – Cross Platform Social Media Monitor” und wir freuen uns über Interessensbekundungen seitens möglichen (inkl. w-Form:) Forschern, Entwicklern, Stakeholdern, Anforderungslieferanten. Bitte einfach an xdimm@softwaregutachten.at 

Vielen Dank!


Verantwortung übernehmen!

“Der Mensch ist ein politisches Wesen”, ein “Zoon politikon”, sagte einst unser alter Kollege Aristoteles und hatte damit natürlich nicht unrecht. Natürlich ist die Gründung und der Aufbau einer Firma, gerade im infrastrukturell benachteiligten Kärnten nicht immer nur Spass und ein vorprogrammierter Erfolg. Etliche Randparameter (wie ja auch hier im Blog nachvollziehbar dargestellt) bereiten Probleme und zeigen einfach, dass es Verbesserungspotential gibt. Anstatt zu meckern, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht an diesen Parametern zu schrauben – so gehört es sich ja auch für Ingenieure – und mit dem Mandat in der IT-Fachgruppe Ubit 2014 legte Horst den Grundstein dafür. Jetzt setzte er noch eines drauf und übernahm die Geschäftsführung des SWV Kärnten, des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands:

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…es wäre ja gelacht, wenn wir die notwendigen Verbesserungen unserer Kunden, Kontakte und natürlich auch unsere eigenen nicht irgendwo an geeigneter Stelle vortragen könnten und für eine Verbesserung der Situation eintreten würden. Vielen Dank für das Vertrauen geschätztes Präsidium des SWV!


NEU: Serverbetreuung, Housing/Hosting

Es lief alles so schön gemütlich dahin – wir haben die besten Kunden von allen, erarbeiten zum kleinen Preis die großen Lösungen für unsere Kunden und spüren deutlich ein generelles Wirtschaftswachstum. Nachdem wir aber mittlerweile zu fünft Kärntens IT-Landschaft rocken, haben wir auch die Möglichkeit ein wenig nach den Sternchen zu greifen, und so errichteten wir in Kooperation mit einem zuverlässigen Partner unser Rechenzentrum in Klagenfurt! Hier ein Schnappschuss von den Anfängen der Baumaßnahmen und Tests:

Horst Kandutsch und Andreas Stingl vor Server-Baustelle

Lange Tage und Nächte, LWL-Verkabelung, Serverschränke, Sicherungskonzepte und Klimageräte später ging es auch schon online. Wir sind nun also mitten in Klagenfurt, in der Burggasse ausgesprochen gut ans Leitungsnetz angebunden und können künftig unseren Kunden auch Kärntner Hosting anbieten!

Wir arbeiten bereits an der Produktpalette, bevor wir einen Verkauf starten können, müssen wir jedoch bereits bestehende Kunden unseres Partners migrieren und servicieren. Stay tuned, die Angebotspalette folgt!