Blog-Kategorie: Aktuelles

Verantwortung übernehmen!

“Der Mensch ist ein politisches Wesen”, ein “Zoon politikon”, sagte einst unser alter Kollege Aristoteles und hatte damit natürlich nicht unrecht. Natürlich ist die Gründung und der Aufbau einer Firma, gerade im infrastrukturell benachteiligten Kärnten nicht immer nur Spass und ein vorprogrammierter Erfolg. Etliche Randparameter (wie ja auch hier im Blog nachvollziehbar dargestellt) bereiten Probleme und zeigen einfach, dass es Verbesserungspotential gibt. Anstatt zu meckern, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht an diesen Parametern zu schrauben – so gehört es sich ja auch für Ingenieure – und mit dem Mandat in der IT-Fachgruppe Ubit 2014 legte Horst den Grundstein dafür. Jetzt setzte er noch eines drauf und übernahm die Geschäftsführung des SWV Kärnten, des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands:

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…es wäre ja gelacht, wenn wir die notwendigen Verbesserungen unserer Kunden, Kontakte und natürlich auch unsere eigenen nicht irgendwo an geeigneter Stelle vortragen könnten und für eine Verbesserung der Situation eintreten würden. Vielen Dank für das Vertrauen geschätztes Präsidium des SWV!


NEU: Serverbetreuung, Housing/Hosting

Es lief alles so schön gemütlich dahin – wir haben die besten Kunden von allen, erarbeiten zum kleinen Preis die großen Lösungen für unsere Kunden und spüren deutlich ein generelles Wirtschaftswachstum. Nachdem wir aber mittlerweile zu fünft Kärntens IT-Landschaft rocken, haben wir auch die Möglichkeit ein wenig nach den Sternchen zu greifen, und so errichteten wir in Kooperation mit einem zuverlässigen Partner unser Rechenzentrum in Klagenfurt! Hier ein Schnappschuss von den Anfängen der Baumaßnahmen und Tests:

Horst Kandutsch und Andreas Stingl vor Server-Baustelle

Lange Tage und Nächte, LWL-Verkabelung, Serverschränke, Sicherungskonzepte und Klimageräte später ging es auch schon online. Wir sind nun also mitten in Klagenfurt, in der Burggasse ausgesprochen gut ans Leitungsnetz angebunden und können künftig unseren Kunden auch Kärntner Hosting anbieten!

Wir arbeiten bereits an der Produktpalette, bevor wir einen Verkauf starten können, müssen wir jedoch bereits bestehende Kunden unseres Partners migrieren und servicieren. Stay tuned, die Angebotspalette folgt!


4 Jahre Softwaregutachten

So schnell vergeht ein Jahr! Gerade haben wir noch den ersten Kärntner Wirtschaftskongress verarbeitet, die befreundeten Kunden von dort nachbetreut, die Kontakte verarbeitet und schon finden wir uns mit der Aufgabe konfrontiert “4 Jahre Softwaregutachten.at” würdig zu begehen 🙂

Gesagt getan, mit großer Freude haben wir also unsere Freunde von bit management consulting angerufen, die uns seinerzeit durch das Unternehmens-Gründungs-Programm geschickt haben und zur Jahresbrezel eingeladen. Mit einer kleinen Überraschung:

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Wir waren heuer das erste Mal in der Überzahl! Soll heißen, dass wir nun mit Birgit, Horst, Stefan, Christian und Andy nicht nur in der Personenanzahl ein ausgesprochen starkes Team sind – wir erledigen einfach Dinge, so haben wir es auch geschafft heuer das erste Mal die gesamte Brezel mit dem bit-Team zu verdrücken 🙂

Weiteres Wachstum nicht ausgeschlossen, bleib einfach dran!


Wieso KWK – Kärntner Wirtschaftskongress und was ist das überhaupt?

Zu aller erst: Nein, wir sind keine Eventagentur und wir planen auch nicht unser Geschäftsfeld dahingehend zu erweitern. Aber ja, wir haben den ersten Kärntner Wirtschaftskongress veranstaltet und es war uns eine große Freude und Ehre…

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Unsere Idee der Roofpage ist seit 2012 die Idee eines virtuellen Netzwerks von Kärntner Betrieben. Ursprünglich rund um den Wörthersee gestreu, heute mittlerweile bis Oberkärnten. Ein Netzwerk ist wichtig und unsere schönste Zielgruppe sind Ein-Personen-Unternehmen, sog. EPUs.

Jährlich haben wir unsere kleine Firmenjahresfeier veranstaltet, unsere Kunden begrüßt, zu einer guten Jause eingeladen und kurz erzählt was wir so vorhaben. 2016 sollte es anders kommen. Gemeinsam mit dem SWV, allen voran Präsident Fredy Trey konnten wir ein kleines Budget aufstellen und beschlossen diesmal ein wenig mehr zu machen. Vor allem wollten wir uns selbst auch einer Evaluation unterziehen und uns selbst beweisen, dass Social Media Marketing noch immer so funktioniert, wie wir es für unsere Kunden implementieren und sie einschulen.

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Insgesamt also ein riskantes Unterfangen! Wir gründeten also das Label “Wirtschaft Kärnten”, erstellten eine kleine Roofpage Wir-tschaft.at und korrespondierend Twitter-, Facebook-, und Instagram-Profile. Die Grafik für Logo und Plakat stellte Charly Holzmann von Coortus Communications zur Verfügung, Ingrid Rieder vom Reisebüro Lifestyle sponserte ein Wellnesswochenende für die Online-Werbeaktion. Der Rest artete in positiven Stress aus!

Kärntens Politspitzen beteiligten sich sofort an einer Messe und einem Kongress für EPUs, auch die Gewerkschaft (IG work@flex) musste nicht lange gefragt werden und später wurde die Gemeinde selbst auf uns aufmerksam. Täglich riefen fantastische Unternehmer_innen an, weil sie online von unserem Event erfahren hatten und auch ausstellen wollten. Leider mussten wir dann dem einen oder anderen tollen EPU absagen, da wir voll waren – obwohl wir statt der geplanten 20-30 auf 54 TeilnehmerInnen erweitert haben.

Nun tickte die Zeitbombe: Was tun, wenn keine Leute, also potentielle Kunden auf die Messe aufmerksam geworden wären, der Zuschauerraum also leer bleiben würde? Haben wir alles beachtet, haben wir wirklich gut Werbung gemacht, und funktionierte das Mobilisieren der “Bildschirm-Täter”? Wir hatten Glück:

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Eines der häufigsten Feedbacks war, dass zu wenig Platz im Festsaal der Gemeinde Krumpendorf war, und dass wir beim nächsten Mal wohl werden ausweichen müssen. Etwas besseres hätte uns gar nicht passieren können! Ich war im Anschluss, nach dem Aufräumen auf Lokaltour in Krumpendorf und holte mir ein sehr positives Feedback der Wirte ab! Gerade um die Mittagszeit ging es scheinbar rund, auch perfekt. Die Aussteller selbst waren ebenfalls sehr zufrieden, schliesslich rollte auch der Rubel und von Hundekeksen bis Alarmanlagen wurde so gut wie alles verkauft. Natur-Cola und Werbefilme nicht zu vergessen – und natürlich die geniale Handarbeit aus Fischleder… ich könnte noch viel aufzählen.

Finanzreferentin Gaby Schaunig nahm sich sehr viel Zeit, sprach eine sehr bodenständige und ehrliche Keynote und bewies dann auch in der Podiumsdiskussion, dass in der Landespolitik nicht die Zeit des Stimmenfangs, sondern die Zeit der Offenheit angebrochen ist. “Das Land Kärnten hat kein Geld zu verschenken, sie setze sich aber jedenfalls für sinnvolle nachhaltige Investitionen ein!”

Eine Jury rund um Claudia Boyneburg Lengsfeld Spendier wählte Anja Landler (Pfotenland) zur EPU 2016 und Landeshauptmann Peter Kaiser nahm nebst toller Ansprache die Ehrung vor. Im Anschluss lud Präsident Trey die Aussteller noch auf eine Nachbesprechung ins nahegelegene Gasthaus/Pension Leitner ein und so klang das Event aus – aber noch lange nach.

Wir müssen uns sehr herzlich für die tolle Medienunterstützung bedanken! Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, wirtschaftszeit.at, Klagenfurter, meinbezirk.at, Kärnten Heute, Landespressedienst, KT1, Wirtschaftsnachrichten Süd und viele weitere berichteten vom KWK und wir freuen uns so sehr, dass wir uns seit dem über die nächste Veranstaltung Gedanken machen. Kärnten kann was, vor allem seine EPUs und daher macht es unglaublich Spass sich so zu engagieren…

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Geschätzte Leserin, geschätzter Leser! Wir freuen uns sehr über gute Ideen und Bereitschaft sich an solchen Aktionen zu beteiligen. Dafür würde ein kurzes Email an anmeldung(a)softwaregutachten.at genügen, wir halten euch dann auch auf dem Laufenden. Die nächsten beiden Veranstaltungen sind schon sehr reif in der Konzeptionsphase, bald werden wir uns wieder um Sponsorings bemühen!


3 Jahre Softwaregutachten.at

Der 29. April ist wie jedes Jahr ein großes Datum für uns. Hier jährt sich die Eintragung der Firma – heuer, 2016, bereits zum 3. Mal. Zeit kurz eine Pause zu machen und an die Erlebnisse der letzten Jahre zurück zu denken.

Wie jedes Jahr haben wir uns bei BIT Managementberatung eingefunden. Hr. MMag. Christian Friedl hat uns ja damals sehr gut getan – dafür haben er und das Team am Standort Klagenfurt natürlich eine Jause – die Jahresbrezel – verdient!

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Heuer besuchten wir die Damen und Herren am neuen Standort – an dem sie nun mindestens die nächsten 3 Jahre wohl bleiben werden. “Wir” sind mittlerweile auch ein wenig mehr geworden: Birgit Kandutsch hat Finanzen, Trainings (Erwachsenenbildung und Evaluation) und Backoffice übernommen, darüberhinaus betreut sie bereits exklusiv die ersten Social Media-Auftritte ganz besonderer Kunden im Bereich Gesundheit und Soziales. “Wir” bedeutet seit kurzem auch unsere Sunita Krenn – der Wirbelwind, der sich gerade in die Softwaregutachten.at-IT-Infrastruktur einarbeitet. Und “Wir” bedeutet zu guter Letzt natürlich nach wie vor Andreas “Andy” Stingl und meine Wenigkeit (Horst).

Es war interessant die geschäftliche Entwicklung kurz zu beleuchten. Von der damals schweren Entscheidung hier in Kärnten zu bleiben angefangen, über die tolle Entwicklung der Roofpage, bis hin zu unseren Zukunftsplänen. Sowohl nicht so schöne, wie auch positive Highlights wurden andiskutiert. Subsummierend war wohl die Teilnahme von so vielen Kunden und unseres Landshauptmanns Dr. Peter Kaiser bei der 2-Jahres-Feier ein besonders herausleuchtendes:

Peter Kaiser bei 2Jahres Feier

Na gut – aber warum in alten Zeiten schwelgen? Wir haben 3 wirklich tolle Jahre hinter uns und nun geht es mit Vollgas weiter! Wir haben vor die Sommermonate über auf das eigene Haus zu schauen, unsere Roofpage auf das nächste Level zu heben und weiterzuentwickeln, um dann im Herbst wieder eine Marktoffensive zu starten! YES, es hat funktioniert, wir haben Spass und sind gut gestärkt:

Vielen Dank für die tolle Gesellschaft, vielen Dank für die kritische Betrachtung des Kärntner Marktes, und wie immer Tipps und Tricks, nebst zwischenmenschlich guten Schwingungen 😀

Wir freuen uns auf das nächste Jahr – es wird vermutlich wieder so schnell vorübergehen wie das aktuelle! …und jetzt wird gearbeitet!


10 Tipps für mehr Twitter Follower

Wer Twitter nutzen möchte, um sich oder das eigene Geschäft zu bewerben, muss zwangsläufig Follower aufbauen. Nur so kann auch eine lohnende Reichweite erzielt werden.

Selbstredend, dass man sich ein ordentliches, vielleicht sogar etwas ausgefallenes Twitter-Profil anlegt. Es darf auch ruhig eine Spur “persönlich” sein!

Darüberhinaus gilt ähnliches wie auf vielen anderen Social Media Plattformen auch, wobei Twitter idealerweise noch den Hang zum qualitativ hochwertigen Content (im Sinne von Information), wie kein anderes Netzwerk zu schätzen weiß. Hier darüberhinaus noch einige Praxistipps – wohl recherchiert & selbst probiert!

1. Gute Inhalte mit informellem Mehrwert liefern

Wie bereits erwähnt: Twitter und seine Community legt größten Wert auf aktuellsten Content (=Inhalt). Wenn Sie etwas preisgeben können, tun Sie es sofort. Wenn nicht, schweigen Sie, anstatt gehaltlos drauflos zu zwitschern, nur um etwas gepostet zu haben.

Was gut ankommt: Knackige Statements zu aktuellen Themen, Fotos, Links und Videos mit weiterführenden Informationen. Mindestens ebenso beliebt sind gute Witze, die Twitter-Gemeinde hat viel Humor und kommentiert das Zeitgeschehen gerne bissig und ironisch.

2. Interaktion

Twitter lebt von der Interaktion seiner Nutzer. Wer mit anderen diskutiert, ihre Tweets kommentiert, favorisiert und retweetet, wird automatisch neue Follower gewinnen. Hilfe anbieten und Hilfe annehmen, sich aktiv in die Community einbringen, das steigert die eigene Popularität und wird durch neue Kontakte belohnt.

3. Mass-Follow

Folgen Sie anderen Nutzern! Suchen Sie nach Ihren Themen und nach Themen die Ihr Zielpublikum interessieren könnte. Schnell werden Sie auch entsprechende Twitterati finden, die über diese Themen informieren und diskutieren. Diesen KollegInnen zu folgen (Folgen Button) bedeutet nicht nur eine interessante Startseite zu bekommen, sondern vor allem auch, dass diese User Ihnen höchstwahrscheinlich folgen werden. Top-Twitterer wie Armin Wolf oder “Die Welt” werden sich damit nachvollziehbar schwer tun, die meisten anderen folgen gerne zurück!

4. Hashtags nutzen

Das mittlerweile berühmte Hashtag, also das Rautezeichen # hat schon auch einen Sinn – wenn auch bestimmt keinen ästhetischen! Wenn Sie einem Wort dieses Zeichen voranstellen, wird es andersfarbig dargestellt und bedeutet, dass Ihr Tweet davon handelt. “Ich schreibe über #Werbung auf #Twitter” erklärt schon durch diese beiden Hashtags den gesamten Inhalt des Tweets und kann so markiert nun auch leicht von anderen Nutzern gefunden werden. Ein Tweet mit Hashtag ist wesentlich erfolgreicher als ein Tweet ohne, und hilft dadurch auch von potentiellen Followern gefunden zu werden!

5. Mit Hashtag-Tweets Mass-Follower anlocken

Reine Hashtag-Tweets sind durchschaubar und verräterisch. Wenn Sie also die Top-Keywords mit Hashtags wahllos in einen Tweet packen, so werden wohl viele User auf Sie aufmerksam, die Gefahr besteht aber, dass viele Ihr Heischen um Popularität nicht unbedingt positiv honorieren. Versuchen Sie es, bitte mit Vorsicht!

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6. Aktiven Nutzern folgen

So wie Sie gerade beginnen geht es vielen! Aktive Nutzer finden Sie, indem Sie bei aktuellen großen Twitter-Kanälen die Follower durchgehen. Folgen Sie diesen, Rest gleich wie 3.

7. Follow-Friday

Am Tag der Empfehlungen – dem Follow-Friday – kann man andere User für ihren Informationsgehalt, ihre Expertise oder ihren Witz empfehlen. Bitte machen Sie das, es erhöht die Chance ebenfalls einmal empfohlen zu werden: Schreiben Sie einfach einen Tweet nach folgendem Muster: “#FF für @AHorstK, weil…” (@AHorstK sollte natürlich der User sein, den Sie empfehlen). Bitte vergessen Sie nicht auf die Begründung für die Empfehlung!

8. Die Verbindung mit Gleichgesinnten

…wenn wir uns schon darüber unterhalten… versuchen Sie doch auf Twitter eine Unterhaltung über das #Followergewinnen zu finden. Diskutieren Sie dort darüber mit, Sie finden schlagartig Gleichgesinnte und bauen so Reichweite auf!

9. Zurückfolgen ist eine Pflicht

Wertschätzung ist keine Einbahnstraße! Wenn Ihnen jemand folgt und dessen Beiträge für Sie in irgendeiner Weise relevant, aber zumindest nicht störend sind, so folgen Sie ihr/ihm zurück.

10. Twitter Follower Tools einsetzen

Die gewerblichen Twitter Profis benutzen Twitter Follower Tools um schnell viele Follower zu gewinnen. Googlen Sie einfach nach “Twitter Hilfstools”!

Viel Erfolg auf Twitter, und wir freuen uns natürlich Sie dort in Kürze zu treffen! Bitte einfach Softwaregutachten folgen, Danke!


So läuft Ihr Computer rund! Fernwartung durch Softwaregutachten.at!

Für jede Kleinigkeit kann man sich ja keinen IT-Experten ins Haus/in die Firma holen. Das rechnet sich dann entweder für Sie, oder den IT-Expterten nicht!

Beflügelt von dieser bahnbrechenden Erkenntnis (verzeihen Sie den Sarkasmus), haben wir uns dazu durchgerungen verstärkt Fernwartung via Teamviewer anzubieten. Sie können sich also ab sofort die Software herunterladen, starten, uns anrufen (04229 20 197) und uns bei der Lösung Ihrer Herausforderung direkt auf Ihrem Computer beobachten!

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Wir freuen uns bereits darauf Sie unterstützen zu drüfen, klicken Sie dazu bitte einfach auf Fernwartungshost oder auf obiges Bild.


Sie brauchen keinen Server!

Wer wird denn gleich? Diese Tage kommt es mir so vor, als ob ganz dringend Server verkauft werden müssen. Egal für wen, egal für was, ein Server muss her. Dieser Meinung sind wir nicht!

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Bestärkt dadurch, dass derzeit gerade zwei ausgebaute Server auf unserer Ladefläche liegen. Wir haben die Geräte aus dem Netzwerk von zwei eher kleinen Unternehmen entfernt und somit die gesamte Betreuung bei gleicher (derzeit genutzter) Funktionalität wesentlich effizienter gestaltet. Die schlecht konfigurierten Geräte haben nicht nur regelmäßig Probleme bereitet und somit erhöhte Wartung (=Kosten) erfordert, sie waren auch mehr oder weniger schädlich in die Infrastruktur gehängt, wodurch die Nerven der wenigen User schon ziemlich blank lagen.

Bitte verstehen Sie uns nicht falsch – selbstverständlich bauen wir Serveranlagen auch auf! Wenn ein Exchange notwendig wird, ein sicherer Zugriff aus dem Netz (LDAP, Lizensierung, etc.) es erfordern, bzw. die Betriebsgröße einfach dafür spricht eine zentrale Verwaltung zur Zeitersparnis einzuführen, dann greifen wir auf passende Geräte und Betriebssysteme zurück. Allerdings macht es bei einem 3-Personen-Betrieb nicht wirklich Sinn! Auch wenn die Zeichen auf Wachstum stehen, kann diese Investition vielleicht sogar eben dieses gefährden.

Also, wenn Sie jetzt darüber nachdenken, ob Sie mit Kanonen auf Spatzen schießen, bzw. vielleicht Verwendung für ein/zwei gute gebrauchte Server hätten – bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren! Bei ersterem Gedanken beraten wir Sie gerne, bei zweiterem freuen sich unsere Kunden ihre Fehlinvestition vielleicht noch ein wenig mindern zu können!

Vielen Dank!


Nachbericht zum Unternehmensgründungsprogramm

Anlässlich des aktuellen Artikels im Weekend möchten wir hier gerne eine Rezension verfassen – das tun wir so gerne, wie uns auffiel über das Unternehmensgründungsprogramm (UGP) bisher noch nicht.

Weekend-Zeitungsartikel

Vorgeschichte:

2012 musste ich auf Grund akuter Probleme mit unserem Firmeninvestor im Lakesidepark meine Forschungstätigkeit dort abbrechen. Es hatten sich für mich persönlich untragbare Zustände zusammengebraut, für die ich die Verantwortung nicht mehr übernehmen konnte/wollte. Ich entschied mich also auf eigene Faust mein langjähriges FFG-gefördertes Projekt “AVAnguide”, automatisiertes Validieren von Anforderungen wenigstens theoretisch zu Ende zu betreiben. Wobei das natürlich nur ein kurzfristiger Plan sein konnte – wenigstens war er sehr erfolgreich!

Bereits parallel und vor allem im Anschluss daran arbeitete ich mit Andreas Stingl “Andy” schon an der Umsetzung des Konzepts für einen leistbaren Onlineauftritt inklusive Homepage für Kärntens Kleinunternehmen und Gründer. Ebenfalls brauten sich Anfragen nach Forschungsförderberatung & Social Media-Betreuung zusammen!

Am 29. April 2013 wurde also AHK Softwaregutachten.at als e.U. ins Leben gerufen und seit dem bauen wir mittlerweile zu dritt das obige Angebot immer weiter aus, arbeiten viel und haben ein Ziel erreicht: “Wir wollten mit dem Vorhaben nicht reich werden, wir wollten uns einfach einen Arbeitsplatz gestalten.”

Die Rolle des UGPs:

Zusammen haben wir fast zwei Jahrzehnte an universitärer Laufbahn und Forschungstätigkeiten auf dem Buckel. Auch wenn wir bei Firmen wie der ASFINAG, Infineon, Microsoft oder der UPC Arbeitserfahrung sammeln durften, so doch eher selten mit dem Endverbraucher! Betriebsführung, Steuern, Recht und Buchhaltung waren uns ebenfalls theoretisch ein Begriff – allerdings beschäftigte meine letzte Firme zum Beispiel 12 Buchhälterinnen… die Praxis sieht nach heutiger Erfahrung dann doch recht anders aus!

Im Rahmen des Unternehmensgründungsprogramms werden Einzelcoachings und Seminare angeboten, die künftige Unternehmerinnen und Unternehmer genau auf diese Praxis vorbereitet. Auch nach der Gründung steht es den Startern frei dort Coaches in Anspruch zu nehmen – in unserem Fall MMag. Christian Friedl und UGP-Gründervater Reinhard Huber. Das machte ich dann auch und bemühte mich die ersten wesentliche Entscheidungen, wie Investitionen, oder der Beschäftigung einer Buchhälterin nach interner Evaluierung nochmal abzusichern.

Ein wesentlicher Aspekt war und ist mit Sicherheit auch der sogenannten “Netzwerkabend” des UGPs. Alle paar Monate treffen sich aktuelle Gründer und solche die in unterschiedlichsten Phasen des Vorhabens verhaftet sind. Es geht vielleicht weniger um den Aufbau von ersten Kunden, als vielmehr um den Austausch von immer wiederkehrenden Hürden und Problemchen beim Firmenstart. Hier kann man sich gut gegenseitig unterstützen und vielleicht gemeinsam die etwas bessere Strategie entwickeln. Das hilft ungemein beim Verstehen des “Selbstständigseins”.

Jedenfalls ist das UGP eine sehr gelungene Massnahme, die unglaubliche Quantität von 2015 immerhin 470 Gründerinnen und Gründer in Kärnten tut der hohen Qualität der Einzelberatung keinen Abbruch. Vielen Dank Christian & Reinhard, ich hoffe ihr lest das hier gern – sehr ehrlich gemeint!