Blog-Kategorie: Aktuelles

So läuft Ihr Computer rund! Fernwartung durch Softwaregutachten.at!

Für jede Kleinigkeit kann man sich ja keinen IT-Experten ins Haus/in die Firma holen. Das rechnet sich dann entweder für Sie, oder den IT-Expterten nicht!

Beflügelt von dieser bahnbrechenden Erkenntnis (verzeihen Sie den Sarkasmus), haben wir uns dazu durchgerungen verstärkt Fernwartung via Teamviewer anzubieten. Sie können sich also ab sofort die Software herunterladen, starten, uns anrufen (04229 20 197) und uns bei der Lösung Ihrer Herausforderung direkt auf Ihrem Computer beobachten!

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Wir freuen uns bereits darauf Sie unterstützen zu drüfen, klicken Sie dazu bitte einfach auf Fernwartungshost oder auf obiges Bild.


Sie brauchen keinen Server!

Wer wird denn gleich? Diese Tage kommt es mir so vor, als ob ganz dringend Server verkauft werden müssen. Egal für wen, egal für was, ein Server muss her. Dieser Meinung sind wir nicht!

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Bestärkt dadurch, dass derzeit gerade zwei ausgebaute Server auf unserer Ladefläche liegen. Wir haben die Geräte aus dem Netzwerk von zwei eher kleinen Unternehmen entfernt und somit die gesamte Betreuung bei gleicher (derzeit genutzter) Funktionalität wesentlich effizienter gestaltet. Die schlecht konfigurierten Geräte haben nicht nur regelmäßig Probleme bereitet und somit erhöhte Wartung (=Kosten) erfordert, sie waren auch mehr oder weniger schädlich in die Infrastruktur gehängt, wodurch die Nerven der wenigen User schon ziemlich blank lagen.

Bitte verstehen Sie uns nicht falsch – selbstverständlich bauen wir Serveranlagen auch auf! Wenn ein Exchange notwendig wird, ein sicherer Zugriff aus dem Netz (LDAP, Lizensierung, etc.) es erfordern, bzw. die Betriebsgröße einfach dafür spricht eine zentrale Verwaltung zur Zeitersparnis einzuführen, dann greifen wir auf passende Geräte und Betriebssysteme zurück. Allerdings macht es bei einem 3-Personen-Betrieb nicht wirklich Sinn! Auch wenn die Zeichen auf Wachstum stehen, kann diese Investition vielleicht sogar eben dieses gefährden.

Also, wenn Sie jetzt darüber nachdenken, ob Sie mit Kanonen auf Spatzen schießen, bzw. vielleicht Verwendung für ein/zwei gute gebrauchte Server hätten – bitte zögern Sie nicht uns zu kontaktieren! Bei ersterem Gedanken beraten wir Sie gerne, bei zweiterem freuen sich unsere Kunden ihre Fehlinvestition vielleicht noch ein wenig mindern zu können!

Vielen Dank!


Nachbericht zum Unternehmensgründungsprogramm

Anlässlich des aktuellen Artikels im Weekend möchten wir hier gerne eine Rezension verfassen – das tun wir so gerne, wie uns auffiel über das Unternehmensgründungsprogramm (UGP) bisher noch nicht.

Weekend-Zeitungsartikel

Vorgeschichte:

2012 musste ich auf Grund akuter Probleme mit unserem Firmeninvestor im Lakesidepark meine Forschungstätigkeit dort abbrechen. Es hatten sich für mich persönlich untragbare Zustände zusammengebraut, für die ich die Verantwortung nicht mehr übernehmen konnte/wollte. Ich entschied mich also auf eigene Faust mein langjähriges FFG-gefördertes Projekt „AVAnguide“, automatisiertes Validieren von Anforderungen wenigstens theoretisch zu Ende zu betreiben. Wobei das natürlich nur ein kurzfristiger Plan sein konnte – wenigstens war er sehr erfolgreich!

Bereits parallel und vor allem im Anschluss daran arbeitete ich mit Andreas Stingl „Andy“ schon an der Umsetzung des Konzepts für einen leistbaren Onlineauftritt inklusive Homepage für Kärntens Kleinunternehmen und Gründer. Ebenfalls brauten sich Anfragen nach Forschungsförderberatung & Social Media-Betreuung zusammen!

Am 29. April 2013 wurde also AHK Softwaregutachten.at als e.U. ins Leben gerufen und seit dem bauen wir mittlerweile zu dritt das obige Angebot immer weiter aus, arbeiten viel und haben ein Ziel erreicht: „Wir wollten mit dem Vorhaben nicht reich werden, wir wollten uns einfach einen Arbeitsplatz gestalten.“

Die Rolle des UGPs:

Zusammen haben wir fast zwei Jahrzehnte an universitärer Laufbahn und Forschungstätigkeiten auf dem Buckel. Auch wenn wir bei Firmen wie der ASFINAG, Infineon, Microsoft oder der UPC Arbeitserfahrung sammeln durften, so doch eher selten mit dem Endverbraucher! Betriebsführung, Steuern, Recht und Buchhaltung waren uns ebenfalls theoretisch ein Begriff – allerdings beschäftigte meine letzte Firme zum Beispiel 12 Buchhälterinnen… die Praxis sieht nach heutiger Erfahrung dann doch recht anders aus!

Im Rahmen des Unternehmensgründungsprogramms werden Einzelcoachings und Seminare angeboten, die künftige Unternehmerinnen und Unternehmer genau auf diese Praxis vorbereitet. Auch nach der Gründung steht es den Startern frei dort Coaches in Anspruch zu nehmen – in unserem Fall MMag. Christian Friedl und UGP-Gründervater Reinhard Huber. Das machte ich dann auch und bemühte mich die ersten wesentliche Entscheidungen, wie Investitionen, oder der Beschäftigung einer Buchhälterin nach interner Evaluierung nochmal abzusichern.

Ein wesentlicher Aspekt war und ist mit Sicherheit auch der sogenannten „Netzwerkabend“ des UGPs. Alle paar Monate treffen sich aktuelle Gründer und solche die in unterschiedlichsten Phasen des Vorhabens verhaftet sind. Es geht vielleicht weniger um den Aufbau von ersten Kunden, als vielmehr um den Austausch von immer wiederkehrenden Hürden und Problemchen beim Firmenstart. Hier kann man sich gut gegenseitig unterstützen und vielleicht gemeinsam die etwas bessere Strategie entwickeln. Das hilft ungemein beim Verstehen des „Selbstständigseins“.

Jedenfalls ist das UGP eine sehr gelungene Massnahme, die unglaubliche Quantität von 2015 immerhin 470 Gründerinnen und Gründer in Kärnten tut der hohen Qualität der Einzelberatung keinen Abbruch. Vielen Dank Christian & Reinhard, ich hoffe ihr lest das hier gern – sehr ehrlich gemeint!


Abbau ist Aufbau – aus dem langweiligen Alltag

Sorry für den verwirrenden Titel – wir waren auch verwirrt, als wir die Zustände einer Villacher Baufirma untersucht haben…

Das „WARUM“ erschließt sich uns nicht immer – und diesmal schon gar nicht. Irgendwo steht ein Modem in einem Kasterl, das sich über einen Hub in zwei Büroräume verteilt. Im ersten Büroraum – dem Sekretariat – waren die Rechner eher merkwürdig über ein Webbook – auf dem ein Pickerl „Firewall“ prankte verbunden. Betriebssystem des verstaubten Teils: WindowsXP. So weit so gut, wir schauen um die Ecke, hinter dem nächsten Rechner hängt wieder ein Hub, eine weitere Fritzbox und ein WLAN-Router, dazu noch allerhand Kleinzeugs, fein säuberlich an die Rückseite des Schreibtisches geschraubt. Ungefähr so sah es hinter jedem Rechner aus. Wir entdeckten einen Plotter, der schon ewig nicht mehr funktionierte. Auf den zweiten Blick erkannten wir dessen defekte Anbindung über WLAN und irgendeinen Proxyserver – Kabel und direkte Anbindung werden einfach überschätzt.

Alte Drucker, Elektroschrott

„Ob denn die anderen Drucker grundsätzlich funktionieren würden“, war die naive Frage… natürlich nur mit Glück. Damit nicht genug: Im zweiten Büro (8 Arbeitsplätze mit Netzwerkdrucker) standen unter einem Dachschrägenfenster ein BigTower, daneben eine USV am Boden. Auf der USV thronte ein üppiger NAS. Um die Ecke lag ein Router ebenfalls am Boden unter einem Schreibtisch, der verbindet wohl diese ganzen Geräte. Im Winter ist es sicher praktisch, wenn man seine Füße an irgendwelcher Hardware wärmen kann, aber schön ist das nicht. „Ob denn der Server funktioniere“, und „Was ist denn auf dem Speicher“, waren unsere nächsten Fragen… die hätten wir uns sparen können.

Rund 15 MitarbeiterInnen wurden durch eine fleißige Firma betreut und mit allerhand Hardware versorgt. Seiteneffekte bekämpfen und Ersetzen, bzw. ein in die Jahre gekommenes Netzwerk nach einem neuen Plan aufzusetzen waren wohl nicht so trendy.

Im laufenden Betrieb konnten wir hier nicht helfen – die Lizenzierung funktionierte hinten und vorne (wortwörtlich) nicht mehr, es gab bereits Probleme mit dem Exchange-Server, etliche Zertifikate waren installiert – ohne Doku, ohne Plan.

Nach einem Tag, an dem das Büro geschlossen hatte sieht das nun anders aus: Eine neue Fritzbox verbindet einen Switch mit dem Internet – der wiederrum die Rechner und Drucker, der Plotter ist ebenfalls mittels dem LAN angebunden. Der Netzwerkspeicher hängt zentral, Exchange ist outgesourced, der pfeifende Server sowie zwei volle Schachteln überflüssiger Hardware entsorgt.

Mittels VPN, remote und Teamviewer greifen wir von außen zu, ebenso können MitarbeiterInnen gesichert von auswärts auf Ihre Daten zugreifen. Der Wartungsaufwand ist enorm gesunken, das Arbeiten funktioniert wieder nahezu ruckelfrei. Heute waren wir wieder vor Ort und uns fielen gleich die großen Baupläne auf, die neben dem Plotter hingen. So soll es sein, wieder ein Fall von gelöst durch das klug eingesetzte A1 Business Network – in Kürze auch mit statischer IP.

Netzwerkkabel

Warum kompliziert, wenn es einfach auch geht? Wir danken dem Kunden für sein Vertrauen, noch sind wir nicht ganz fertig – die neue Konfiguration bietet noch wesentlich mehr, als wir bisher nutzen (lassen). Ihr werdet noch eine Freude haben!


In Social Media gehts unrund!

Aus gegebenem Anlass (Hetze im Internet) möchten wir euch hier eine Beobachtung erzählen. Ja, es geht um den lieben Sprachgebrauch in Social Media – und der hat sich nicht gerade vorteilhaft entwickelt!

Einleitend dürfen wir uns an die Worte von Dieter Nuhr, veröffentlicht auf www.welt.de anschliessen:

Dieter Nuhr: „Wir müssen eine Kultur der Aufklärung im Internet schaffen“

 (…)“Die Primitivität und Aggressivität, mit der Andersmeinende im Internet verfolgt werden, scheint mir denselben psychologischen Mechanismen zu folgen, die früher zu Lynchjustiz und Pogromen führten.“ Mit diesen Worten warnt der Kabarettist und Autor Dieter Nuhr in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vor einem „zivilisatorischen Rückschritt“ im Internet. „Wir leben im digitalen Mittelalter“, lautet der Titel des Artikels. (…)

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Digitaler Vernichtungskampf

Den Streit vor einigen Monaten über das Thema Islam und Islamismus nimmt Nuhr zum Anlass, die Diskussionskultur im Netz zu kritisieren. „Der Vorwurf der Islamophobie war ein gutes Beispiel dafür, wie im Internet taktisch vorgegangen wird. Der Shitstorm ist der Versuch, eine sachliche Auseinandersetzung zu vermeiden, um stattdessen durch Überwältigung und Etikettierung des Andersmeinenden den Sieg im digitalen Vernichtungskampf davonzutragen.“

Der Ausbruch eines Shitstorms „wiederhole sich im Internet in immer schnellerer Frequenz“, glaubt Nuhr. Soziale Netzwerke vergleicht er mit mittelalterlichen Marktplätzen, Facebook und Twitter seien die Orte, „an denen die Scheiterhaufen lodern“. Nuhr beklagt, dass im Internet die „Haftbarkeit des Einzelnen“ fehle. „Die anonymen Massenaufläufe im Internet entheben den Einzelnen aus der bürgerlichen Verantwortlichkeit.“

Nuhr sieht es als Aufgabe der kommenden Jahrzehnte, „unter den Akteuren im Internet eine Kultur der Aufklärung zu schaffen, um die digitale Welt in ein bürgerliches Zeitalter zu überführen.“ Auf seiner Facebook-Seite ist der Beitrag bisher noch nicht zu lesen. [Ende]

Wir genießen in der Regel die Webarbeit für unsere geschätzten Kunden, aber auch als Privatuser ist es uns ein Anliegen auf obiges hier darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen dabei auch keine politische Partei ergreifen, oder eine solche explizit als negatives Beispiel anführen, derzeit passiert an allen virtuellen Orten erschreckendes, eine negative Tendenz ist nicht zu leugnen.

Gerade heute sucht wieder ein Geschädigter mittels 2.000 EUR Belohnung nach dem Dieb seines Motorrades, eine entsetzte Tierschützerin wünscht sich als Strafe für einen Quäler „er möge mit der Zahnbürste Latrinen putzen müssen, oder im Steinbruch zur Arbeit gezwungen werden“…

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Es ist erschreckend – sowohl die schrecklichen Auslöser, als auch die Reaktionen, zu denen sich nur leider allzu viele hinreißen lassen. Das Internet vergisst nicht, im Speziellen wird Facebook niemals einen jemals eingegebenen Datensatz eines Benutzers löschen. Auch ist das Internet kein rechtsfreier Raum – und zu guter Letzt: Was man hier in Verbindung mit Ihrem Namen liest, bleibt Ihnen ewig anhaften – und nicht gerade zum Vorteil, egal ob man auf Ihrer Seite ist oder nicht, bzw. die emotionale Reaktion vielleicht sogar verstehen kann (vgl. Bild oben).

Bitte einmal durchschnaufen, bevor Sie in die Tasten hauen!


Unsere Roofpage Premium ist online!

Kunden sind uns natürlich wichtiger, und vor diesem Hintergrund haben wir die Überarbeitung unserer Website natürlich ganz hinten angestellt – nun ist es vollbracht!

Selbstverständlich stellt sich dem kritischen Betrachter sofort die Frage: „Was ist nun neu?“ – Aufmerksamen Beobachtern des Roofpage-Projekts stellt sich auch gleich die Frage: „Was ist an der Premium Version so anders?“

Das lässt sich augenscheinlich leicht beantworten – Design hat Einzug gehalten. Technisch ist so gut wie alles beim Alten geblieben, lediglich die Möglichkeit nun selbst auf Inhalte zugreifen zu können und dieselben auch gestalten zu können ist neu. Eben ein waschechtes CMS-System, logischerweise aus dem Hause WordPress!

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Nach wie vor raten wir unseren Kunden Ihre Inhalte möglichst in die dafür vorgesehenen Social Media-Kanäle auszulagern, also Videos nach Youtube zu verschieben, Bildergalerien gehören zu Picasa, Dokumente zu ISSUU, usw… Ob sich jeder nun daran hält bleibt ihm/ihr selbst überlassen – die junge Vergangenheit spricht eine andere Sprache, aber dann kommen eben wieder wir ins Spiel und arbeiten gerne professionell nach!


500 Euro Schein

Aus dem Leben eines Start-Ups: Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt.

Vor etwa einem Monat schrieb ich das letzte Mal in unseren geliebten Blog und damals war ich noch voll der Hoffnung auf ruhige, nette, beschauliche Weihnachten 🙂

Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt.

Verzeiht den dramatischen Einstieg, vermutlich liegt es an der Uhrzeit, aber bevor ich meinen heutigen Arbeitstag kurz aus Schlafgründen unterbreche, möchte ich noch ein paar Erlebnisse und Neuigkeiten mitteilen!

Starten wir mit etwas Positivem: Ruhige Feiertage hatten wir heuer leider nicht im Programm, dafür aber wie die Bösen programmiert! Es begab sich, dass aus einer Roofpage-Premium-Bestellung die Entwicklung einer Website samt Onlineapplikation wurde, dem Grafiker und Kunden sei Dank. Und somit hatten wir nun den Salat – eigentlich die Lasagne, vgl. Softwarearchitektur! Warum auch nicht, es ist doch ganz nett die Grundprinzipien und das Wissen der ersten Studiensemester wieder einmal anzuwenden. Schöner wäre es mit etwas weniger Zeitdruck und wie immer – nach einer besseren und ausführlicheren Anforderungserhebung. Sei es wie es sei, es läuft! Glücklichsein aktivieren! Verzeiht die IT-Insider-Witze, es hat Spass gemacht!

Jetzt wollt ihr aber sicher wissen, warum so ein dramatischer Titel, und warum wir ab 15. Jänner Online-Banking Möglichkeiten sämtlicher gängigen Bankinstitute untersuchen werden:

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Wirklich ärgerlich war nämlich der Streich, den uns unsere Hausbank spielte. Stellt euch vor, wir konnten auf Grund eines Fehlers nach einem Softwareupdate plötzlich nicht mehr wie mit den meisten unserer Kunden vereinbart kassieren! Anfang Dezember versiegte ohne Ankündigung die Möglichkeit SEPA-Firmenlastschriften online einzugeben und auszuführen! Die bemühte Hotline versprach eine Lösung – wusste nur nicht wann. „Bis 28. Dezember muss es gehen, damit zum Bilanzstichtag alles erledigt ist“, mahnten wir noch wiederholt. Dann nach dem Jahreswechsel bekam ich endlich eine Auskunft: Im Februar wird es wieder gehen! Grundsätzlich wäre das ja alles zu managen gewesen, hätte also eigentlich kein Problem darstellen müssen – keiner nagt am Hungertuch, wer unbedingt aus Bilanzgründen noch 2014 Ausgaben gebraucht hätte, hätte überweisen können und fertig. Nur eben nicht ohne jede Auskunft vor dem Jahreswechsel! Zum Schluss wurden meine Emails sogar ignoriert, es rief nur wiederholt ein armer Helpdeskmitarbeiter an (die KollegInnen bewundere ich, die haben einen harten Job, Engelsgeduld und dennoch die Ruhe weg, Hut ab!) und entschuldigte sich.

Also verbrachte ich die ersten Tage 2015 dann hauptsächlich im Auto und jetzt können wir natürlich mit dem Jahresabschluss auch noch abwarten.

„Wer betroffen ist, oder mehr Information möchte, bitte einfach anschreiben!“

Ganz lustig bei der Gelegenheit – obwohl wir also nicht mehr einziehen konnten, zog die Bank ganz ungeniert Ihren Anteil an unserer harten Arbeit vom Firmenkonto ein: am 31.12.2014(!)

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Aber genug von dem Ärgernis, wir schauen uns mal um, welche Bank-„Partner“ es sonst noch so gäbe und berichten euch hier dann hoffentlich wieder positiv. Vielleicht lasse ich mich auch dazu hinreißen über obigen Fall noch einmal detailreicher zu schreiben, wollt ihr darüber lesen, oder nervt so ein Echtzeit-Firmengeschehen-Bericht?

Jaja, auf Software muss man gut achten, jetzt aber wieder Positives forcieren!

…daher noch geniale Neuigkeiten zum Abschluss! Es keimt ja wieder Hoffnung auf, die überlebt vielleicht sogar? Microsoft verabschiedet sich von seinem leidigen iExplorer, was könnten wir heuer mehr begrüßen als diese Entscheidung! Über die Entwicklung eines neuen Browsers wurde berichtet, der Codename ist derzeit „Spartan“ und schon das klingt verheißungsvoll gut! Wer Zeit hat, hier ein TechTalk zu dem Thema:

Wir freuen uns für eine Vielzahl unserer Kunden, denen wir nach ausführlichem Test das neue Tor zum weltweiten Netz installieren werden, wir freuen uns für unsere KollegInnen und uns selbst – da wir auf Erleichterung bei den Stylesheets hoffen und jetzt sind wir natürlich in extrem gespannter Lauerhaltung! Spartan sollte angeblich auch recht nützliche Entwicklertools eingepackt haben, zum Beispiel einen Splitscreen mit Gegenüberstellung unterschiedlicher Browseransichten einer Website… Sollte der Browser halten was wir uns von ihm versprechen, findet ihr ihn selbstverständlich in unserem Downloadbereich!

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Du bist schuld: Roofpage premium

Wir haben ein wenig philosophiert und unsere Philosophie dadurch geändert. Einst haben wir Roofpages produziert, die technisch perfekt waren und im Hintergrund Aufgaben erledigten, die alle nur so staunen liesen… die Optik war in zweiter Linie relevant, Hauptsache seriös, sauber und alles funktioniert. Das hat sich nun geändert, der Nachfrage sei es gedankt, hier ein Erklärungsversuch…

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Das ist sie nun, die „Roofpage premium“, eine Website mit der guten Roofpage-Technologie weiterentwickelt und verbaut und darüberhinaus noch ausgesprochen hübsch anzuschauen. So findet sich nicht nur eine 3D-Slideshow mächtig auf der Startseite, auch Testimonials kann man unten lesen und die aktuell so modernen Featured Boxes runden das Bild ab. Hübsch ist jede klassische Roofpage natürlich auch, allerdings wurde hier am Markt der Wunsch nach dem Besonderen, dem Außergewöhnlichen, dem Topaktuellen immer lauter…

Wir haben unsere Ohren aufgesperrt und uns auf unsere vier Buchstaben gesetzt, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Geschätzte Begleiter der ersten Minute werden sich noch an die Mutter aller Roofpages erinnern – die HTML-Site mit der schmalen, einfachen Slideshow im Header, dem breiten Rahmen und dem individuellen Firmenlogo, dass in die Slider integriert war… bald wurde das Logo herausgehoben, die bewegten Bilder verschwanden, der Rahmen wurde feiner, ein leichter Schatten ergänzte das Gesamtbild und sollte insgesamt mehr an ein virtuelles Tablett erinnern. Die Bereiche der Seite wurden klassisch nach dem goldenen Schnitt (1:Quadratwurzel aus 2) eingeteilt und das Menu ebenfalls ganz nach alter Schule horizontal und vertikal gespiegelt – ohne Submenus.

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Das funktioniert natürlich nach wie vor, allerdings fehlte in unserem Angebot etwas für solche Kunden, die eben gerne ein etwas aufwendigeres Auftreten bevorzugen. Eben solche, denen die Technik jetzt „in erster Linie einmal nur in zweiter Linie“ wichtig ist.

Für diese Kunden haben wir das bewährte CMS aus dem Hause WordPress einmal sehr genau untersucht und anschließend mit unserem Server, den Routinen dort (sowie der Synonym-Tabelle, oder den Social Media Weiterleitungen) ergänzt und schließlich mal rein testweise angeboten. Natürlich konnten wir den sehr günstigen Roofpage-Preis für so eine Entwicklung nicht mehr halten, das stört aber offenbar nicht! Die Nachfrage und die eben daraus resultierenden Bestellungen sind enorm! Tatsächlich sind im Moment einige Roofpage klassik in Ausarbeitung und noch mehrere Premiums beauftragt! Sogar so viele, dass wir momentan zu sonst kaum noch etwas kommen!

Wir kämpfen damit unser bestes Service im Bereich Social Media und 24 Stunden Überwachung von Social Media Kanälen uneingeschränkt aufrecht zu erhalten, daneben in bewährter Manier unsere schnelle Weblösung online zu bringen, darüberhinaus eben auch die Premium in Projektmanier abzuarbeiten.

Dass ich es schaffe diesen Beitrag zu schreiben zeigt jedoch idealerweise, dass sich alles nun wieder ein wenig eingeschliffen hat und wir pünktlich zu Weihnachten wohl auch wieder ein wenig werden durchschnaufen können 🙂

Nächste Woche ist dann auch bestimmt Zeit unser Referenzalbum mal wieder ein wenig aufzumöbeln und zu ergänzen. Wir freuen uns darüber, dass unsere ersten Kunden bereits mit Ihre Verlängerung unseres Services einverstanden sind und wir diese weiterhin werden begleiten dürfen. Danke Hanne, Gerfried, Uli, Daniel, Raimund, …

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Gratis Software für den Systemstart

Aus gegebenem Anlass – wir setzen wiedermal einen Rechner neu auf – hier eine Liste mit entsprechenden Links zum Download von kostenfreier Software, die man zum Systemstart einfach benötigt.

Routinemäßig kommen wir bei dem Formatieren eines Rechners ohne folgende Software auf dem System nicht mehr aus:

[Stand: 26.08.2014]

1.) Adobe Acrobat Reader: ACHTUNG, Häckchen im mittleren Feld bei McAfee bitte ausklicksen!

2.) Avira Antivirus Software: ACHTUNG, mit der mitgeliferten Werbung müssen Sie leben – sie stört aber nicht weiter.

3.) Java Runtime: Bei Chip.de können Sie aus heutiger Sicht bedenkenlos herunterladen, bitte vor dem klicken genau lesen worauf – hier kann es zu Fehlern kommen!

3.1.) Java Runtime: Optional können Sie die Runtime auch direkt bei Java herunterladen.

4.) Mozilla Firefox: Als Webbrowser-Alternative zu empfehlen!

5.) Google Chrome: Momentan unsere Top-Empfehlung für Webbrowser!

6.) .net Runtime: Ab und an fehlt es auf Systemen, daher der Vollständigkeit halber.

7.) Open Office: Und damit ist Ihr Standardsystem vorerst fertig! Hier können Sie Dokumente verfassen, in Tabellen kalkulieren, etc.

Optional zu obiger kostenfreier Software empfehlen wir noch einige weitere sehr nützliche Softwarepakete, die unter die gleiche, bzw. eine ähnliche sog. GNU-Puplic-License fallen, sprich: „Die Sie salopp gesagt gratis für private Zwecke verwenden dürfen!“

[Stand: 26.08.2014]

1.) Google Picasa: zur einfachen Fotoverwaltung und Bearbeitung

2.) Gimp: zur komplexen Fotobearbeitung, es empfiehlt sich gleich darunter die Bedienungsanleitung (GIMP User Manual) mit herunterzuladen 🙂

3.) Recuva: Zur Datenrettung auf Ihrer Speicherkarte oder Festplatte empfiehlt sich dieses Tool! Sehr leicht zu handhaben, versuchen Sie es, wenns nicht funktioniert, melden Sie sich gerne bei uns!

4.) Skype: Natürlich wird nach wie vor via Skype kommuniziert. Hier der richtige Link dazu!

5.) Teamviewer: Damit ein Techniker von außerhalb (nur mit Ihrer Erlaubnis) auf Ihr System zu Wartungszwecken zugreifen kann! Sehr gängig, für den privaten Gebrauch kostenfrei!

Das sollte für den erfolgreichen Start mit Ihrem neuen/neu aufgesetzten Computer reichen! Viel Spaß beim Testen und probieren.

Ein Wort noch zu OpenOffice: Es ist schon als Ersatz für Microsoft Office zu betrachten – allerdings verzichtet man auf eine Menge Komfort! Word, Excel, Powerpoint, Outlook, etc. sind einfach die besten Lösungen für Ihren Büroalltag – hier sollten Sie bei professionellem Gebrauch die vergleichsweise geringen Kosten nicht scheuen und zur bezahlten Version kaufen. Warum „vergleichsweise“ geringe Kosten? Die Zeit die Ihnen Microsoft mit der komfortablen Office Suite beim Arbeiten erspart ist unbezahlbar.

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