Gratis Software für den Systemstart

Aus gegebenem Anlass – wir setzen wieder mal einen Rechner neu auf – hier eine Liste mit entsprechenden Links zum Download von kostenfreier Software, die man zum Systemstart einfach benötigt.

Routinemäßig kommen wir bei dem Formatieren eines Rechners ohne folgende Software auf dem System nicht mehr aus:

[Stand: 12.12.2020]

1.) Adobe Acrobat Reader: ACHTUNG, Häckchen im mittleren Feld bei McAfee bitte ausklicksen!

2.) Avira Antivirus Software: ACHTUNG, mit der mitgelieferten Werbung müssen Sie leben – sie stört aber nicht weiter. (Microsoft Defender ist standardmäßig auf jedem Windows-Rechner mit installiert. Damit kommt man normal aus – nur wenn man eben zusätzlich Virenschutz unbedingt installieren möchte – auch wenn wir seit Windows 10 davon abraten)

3.) Java Runtime: Bei Chip.de können Sie aus heutiger Sicht bedenkenlos herunterladen, bitte vor dem klicken genau lesen worauf – hier kann es zu Fehlern kommen!

3.1.) Java Runtime: Optional können Sie die Runtime auch direkt bei Java herunterladen.

4.) Mozilla Firefox: Als Webbrowser-Alternative zu empfehlen!

5.) Google Chrome: Momentan unsere Top-Empfehlung für Webbrowser!

6.) .net Runtime: Ab und an fehlt es auf Systemen, daher der Vollständigkeit halber.

7.) Open Office: Und damit ist Ihr Standardsystem vorerst fertig! Hier können Sie Dokumente verfassen, in Tabellen kalkulieren, etc.

Optional zu obiger kostenfreier Software empfehlen wir noch einige weitere sehr nützliche Softwarepakete, die unter die gleiche, bzw. eine ähnliche sog. GNU-Puplic-License fallen, sprich: „Die Sie salopp gesagt gratis für private Zwecke verwenden dürfen!“

[Stand: 26.08.2014]

1.) Google Picasa: zur einfachen Fotoverwaltung und Bearbeitung

2.) Gimp: zur komplexen Fotobearbeitung, es empfiehlt sich gleich darunter die Bedienungsanleitung (GIMP User Manual) mit herunterzuladen 🙂

3.) Recuva: Zur Datenrettung auf Ihrer Speicherkarte oder Festplatte empfiehlt sich dieses Tool! Sehr leicht zu handhaben, versuchen Sie es, wenns nicht funktioniert, melden Sie sich gerne bei uns!

4.) Skype: Natürlich wird nach wie vor via Skype kommuniziert. Hier der richtige Link dazu!

5.) Teamviewer: Damit ein Techniker von außerhalb (nur mit Ihrer Erlaubnis) auf Ihr System zu Wartungszwecken zugreifen kann! Sehr gängig, für den privaten Gebrauch kostenfrei!

Das sollte für den erfolgreichen Start mit Ihrem neuen/neu aufgesetzten Computer reichen! Viel Spaß beim Testen und probieren.

Ein Wort noch zu OpenOffice: Es ist schon als Ersatz für Microsoft Office zu betrachten – allerdings verzichtet man auf eine Menge Komfort! Word, Excel, Powerpoint, Outlook, etc. sind einfach die besten Lösungen für Ihren Büroalltag – hier sollten Sie bei professionellem Gebrauch die vergleichsweise geringen Kosten nicht scheuen und zur bezahlten Version kaufen. Warum „vergleichsweise“ geringe Kosten? Die Zeit die Ihnen Microsoft mit der komfortablen Office Suite beim Arbeiten erspart ist unbezahlbar.

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Du bist schuld: Roofpage premium

Wir haben ein wenig philosophiert und unsere Philosophie dadurch geändert. Einst haben wir Roofpages produziert, die technisch perfekt waren und im Hintergrund Aufgaben erledigten, die alle nur so staunen liesen… die Optik war in zweiter Linie relevant, Hauptsache seriös, sauber und alles funktioniert. Das hat sich nun geändert, der Nachfrage sei es gedankt, hier ein Erklärungsversuch…

RoofpageEpiliving

Das ist sie nun, die „Roofpage premium“, eine Website mit der guten Roofpage-Technologie weiterentwickelt und verbaut und darüberhinaus noch ausgesprochen hübsch anzuschauen. So findet sich nicht nur eine 3D-Slideshow mächtig auf der Startseite, auch Testimonials kann man unten lesen und die aktuell so modernen Featured Boxes runden das Bild ab. Hübsch ist jede klassische Roofpage natürlich auch, allerdings wurde hier am Markt der Wunsch nach dem Besonderen, dem Außergewöhnlichen, dem Topaktuellen immer lauter…

Wir haben unsere Ohren aufgesperrt und uns auf unsere vier Buchstaben gesetzt, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Geschätzte Begleiter der ersten Minute werden sich noch an die Mutter aller Roofpages erinnern – die HTML-Site mit der schmalen, einfachen Slideshow im Header, dem breiten Rahmen und dem individuellen Firmenlogo, dass in die Slider integriert war… bald wurde das Logo herausgehoben, die bewegten Bilder verschwanden, der Rahmen wurde feiner, ein leichter Schatten ergänzte das Gesamtbild und sollte insgesamt mehr an ein virtuelles Tablett erinnern. Die Bereiche der Seite wurden klassisch nach dem goldenen Schnitt (1:Quadratwurzel aus 2) eingeteilt und das Menu ebenfalls ganz nach alter Schule horizontal und vertikal gespiegelt – ohne Submenus.

RP_Fächer

Das funktioniert natürlich nach wie vor, allerdings fehlte in unserem Angebot etwas für solche Kunden, die eben gerne ein etwas aufwendigeres Auftreten bevorzugen. Eben solche, denen die Technik jetzt „in erster Linie einmal nur in zweiter Linie“ wichtig ist.

Für diese Kunden haben wir das bewährte CMS aus dem Hause WordPress einmal sehr genau untersucht und anschließend mit unserem Server, den Routinen dort (sowie der Synonym-Tabelle, oder den Social Media Weiterleitungen) ergänzt und schließlich mal rein testweise angeboten. Natürlich konnten wir den sehr günstigen Roofpage-Preis für so eine Entwicklung nicht mehr halten, das stört aber offenbar nicht! Die Nachfrage und die eben daraus resultierenden Bestellungen sind enorm! Tatsächlich sind im Moment einige Roofpage klassik in Ausarbeitung und noch mehrere Premiums beauftragt! Sogar so viele, dass wir momentan zu sonst kaum noch etwas kommen!

Wir kämpfen damit unser bestes Service im Bereich Social Media und 24 Stunden Überwachung von Social Media Kanälen uneingeschränkt aufrecht zu erhalten, daneben in bewährter Manier unsere schnelle Weblösung online zu bringen, darüberhinaus eben auch die Premium in Projektmanier abzuarbeiten.

Dass ich es schaffe diesen Beitrag zu schreiben zeigt jedoch idealerweise, dass sich alles nun wieder ein wenig eingeschliffen hat und wir pünktlich zu Weihnachten wohl auch wieder ein wenig werden durchschnaufen können 🙂

Nächste Woche ist dann auch bestimmt Zeit unser Referenzalbum mal wieder ein wenig aufzumöbeln und zu ergänzen. Wir freuen uns darüber, dass unsere ersten Kunden bereits mit Ihre Verlängerung unseres Services einverstanden sind und wir diese weiterhin werden begleiten dürfen. Danke Hanne, Gerfried, Uli, Daniel, Raimund, …

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News & Kurzupdate

So schnell ist ein viertel Jahr um, und es gelang uns nicht die paar Minuten aufzubringen hier einen kleinen Eintrag zu verfassen… jetzt aber! Ein Update:

Die vergangenen zwei Monate waren vor allem für das Roofpage-Projekt sehr spannend! Voller Elan und Tatendrang erledigten wir eine große Anzahl an Kundenanfragen und Wünschen, und blieben dabei stets dem Motto und der Roofpage-Philosophie treu. Einige technische Neuerungen wurden ebenfalls eingeführt – eben auf Anfrage.

So minimal und dezimiert die Roofpage nun seine User informiert und unterhaltet, so minimalistisch gehen wir auch mit der Ressource Arbeitskraft um. Integrieren statt entwickeln lautet die Devise und so haben wir zum Beispiel wieder einige aStores von Amazon im Kundenauftrag umsetzen und integrieren dürfen. So ist zum Beispiel der Viridis-Shop online und macht uns Konkurrenz 🙂

Viridis-Shop

Eine Neuerung bei unseren Amazon-Stores hat sich eingestellt. Um eigene Produkte europaweit anbieten zu können, ist EAN Code unumgänglich. Nicht nur, weil es empfehlenswert ist, sondern auch weil Amazon es ohne dieser standardisierten Produktnummer nicht zulässt eine Ware einzustellen. Wir registrieren daher unsere Kunden bei GS1 und beraten dann hinsichtlich eines Nummern-Angebots um die Kosten dafür in Grenzen zu halten. Jedenfalls verlangt GS1 eine einmalige Beitragsgebühr von 320 EUR und jährliche Kosten von 75 EUR (netto). Zu dieser Investition muss man bereit sein, wenn man eigene Produkte am wohl größten verfügbaren Marktplatz Amazon anbieten möchte!

Eine weitere Neuigkeit stellt die Überarbeitung der Verfügbarkeits-Anzeige bei Beherbergungsbetrieben dar. In gewohnter Weise haben wir das Rad nicht neu erfunden, sondern auf bestehende Technologien zurückgegriffen. In diesem Fall auf Google Calendar. Nachdem unsere Kunden ohnehin meistens bereits einen Account bei Gmail, Youtube oder Google+ betreiben, bedarf es hierzu keines neuen Passwortes um selbst online die jeweiligen Verfügbarkeiten für potentielle Gäste anzuzeigen. Es sieht auch ganz nett aus und es ist ausgesprochen gebrauchstauglich auf dieses untentgeltliche Service zurückzugreifen.

Verfügbarkeitskalendar

Mit der korrespondierenden App kann der Kunde also sogar via iPhone telefonische Buchungen sofort und online ersichtlich eintragen! Tausendfach bewährt, einfach und soweit wir es beurteilen können, waren bisher alle zufrieden mit diesem Tool!

Ein großer Wurf ist uns mit der Integration von Google Viewer und Google Docs gelungen. Jetzt ist es unseren Kunden möglich ihre eigenen News und Dokumente ganz einfach in die Roofpage einzubetten. Folgender Screenshot zeigt einen marginalen Entwurf der Integration eines Produktkatalogs:

GoogleDocEinbinden

Unseren Kunden wird es also nun möglich selbst Inhalte in seiner Roofpage zu pflegen und ganz leicht auszutauschen. Den Katalog kann man übrigens auch als PDF downloaden oder dort nach Produkten (Wörtern) zu suchen. Wie immer, mit den User Credentials des jeweiligen Nutzers auf Google, unentgeltlich und vor allem einfach!

Soviel zu den allerwichtigsten News in aller Kürze! Bei Rückfragen stehen wir jederzeit gerne in gewohnter Weise zur Verfügung! Horst Kandutsch zeichnet für mittlerweile umfassendes Wissen rund um Amazons Partnerprogramme verantwortlich, Andreas Stingl für die Integration von Google-Technologien! Achja, hätten wir es fast vergessen: Birgit Kandutsch unterstützt uns mittlerweile massiv mit Ihrem Know How rund um Umfragen, Erwachsenenbildung und SPSS! Mehr dazu hoffentlich in nächster Kürze, viel Spass beim Lesen!

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Facebook Werbeanzeigenmanager VS Google Adwords

Online Werbung, aber wie? Dieser Frage gehen wir (und das nicht erst seit gestern) auf den Grund. In folgendem kleinen Text möchten wir einen Vergleich zwischen einer Einsteiger-Adwords-Kampagne und einer in etwa gleichwertigen Social-Media-Kampagne auf Facebook darstellen…

…und einleitend für alle Kritiker: „Ja, der Vergleich hinkt ein wenig!“ Dennoch hoffen wir mit diesem Text eine Einleitung/Anleitung und eine Möglichkeit zur Reflexion zu geben. Die offensichtlichen Unterschiede beziehen sich vor allem auf die Zielgruppen und das Medium selbst. Während bei Google alle Internetuser, und vor allem solche die auf der Suche nach Informationen mittels der Suchmaschine sind, angesprochen werden, wird bei Facebook sozusagen progressiv eine Anzeige in den Stream, oder in die rechte Spalte solcher BenutzerInnen gespeist, die bereits direkt oder über „Like“- und „Freundschafts“-Knoten mit der werbenden Partei verbunden sind.

Zu gut Deutsch: Bei Google schießt man undifferenziert in die Menge, bei Facebook baut man sich vorab seine Community zusammen und bewegt sich immer ausschließlich im Rahmen der Facebook-User. Hier können auch schon Effizienzüberlegungen angestellt werden: „Biete ich ein Service B2B, also für Gewerbetreibende Geschäftspartner an, oder handelt es sich um Services oder Produkte für den Endverbraucher (B2C)“. Im ersten Fall gilt es sicher Abstriche bei Facebook in Kauf zu nehmen, da dieses Netzwerk doch hauptsächlich privat, von Privatusern genutzt wird. Natürlich ist jeder Gewerbetreibende am Ende auch eine Privatperson und kann über dieses Medium erreicht werden, aber seinen wir uns ehrlich… Wenn ich Facebook privat nutze, möchte ich vielleicht meine „Freunde“ stalken oder Spass haben, eher gerade nicht geschäftliche Überlegungen anstellen.

Eine andere Frage die man sich natürlich stelle muss: „Möchte ich mich oder meine Marke berühmt und populär machen, oder möchte ich einfach etwas verkaufen?“

Google

Jedenfalls genehmigen wir uns einmal zum Test etwa 12 EUR Kapital und starten zwei sogenannte „Kampagnen“, im weitesten Sinne eigentlich Werbeanzeigen. So sieht das dann bei www.google.at aus:

Adwords_Anzeige

Jedenfalls haben wir Keywords definiert (hier geschwärzt), wie zum Beispiel „Homepage erstellen“ oder „Internetauftritt vom Profi“ und parallel dazu eine Anzeige, die erscheinen soll, wenn ein User diese Keywords eingibt: „Profi-Homepage ab 40 EUR – www.roofpage.at – Ein perfekter Webauftritt der wirkt – Sorgenfrei-Paket für Unternehmer.

Wir haben uns dafür entschieden, dass wir täglich maximal 4,00 EUR dafür ausgeben wollen, um diese Anzeige dann auch anzeigen zu lassen. Mehr ist es uns einfach nicht wert… ist ja auch nur ein Test. Sechs Tage später erhalten wir folgendes Resultat:

DauerKostenKlicks Ansichten
6 Tage12,91 EUR8 804

Unsere kleine Anzeige wurde als 800 Mal in der rechten Spalte angezeigt, und tatsächlich hat fast ein Prozent der Suchenden darauf zugegriffen und folgte dem Link auf die beworbene Homepage. (Angerufen hat leider niemand, aber das ist eine andere Geschichte an der wir arbeiten müssen.)

Hier stellen wir noch kurz eine Vergleichsanzeige noch dar, damit Sie sich ein Bild machen können. Nachdem momentan unser tägliches Werbebudget von eben nur 4 EUR ausgelaufen ist, werden wir selbst auch nicht mehr angezeigt (auf weitere Profieinstellungen möchten wir an dieser Stelle nicht eingehen, vielleicht bei Interesse und gutem Feedback in einem der folgenden Beiträge). Ein anderer Adwords-Werbetreibender muss also kurzfristig herhalten, daher auch geschwärzte Links und Namen.

Beispiel_Anzeige

Als vorläufiges Fazit halten wir also fest: für das knappe Budget von 4,00 EUR täglich, erhalten wir in etwa einen Klick pro Tag, also einen neuen Besucher auf unserer Website.

Facebook

Bei Facebook sieht das etwas anders aus. Wir betreiben dort eine Firmenseite https://www.facebook.com/Softwaregutachten und haben uns bisher ungefähr 500 „gefällt mir“-Angaben mühevoll (aber kostenneutral) erarbeitet. Das bedeutet, dass wir regelmäßig etwas über uns veröffentlicht haben, kleine Beiträge schrieben, Fotos und Grafiken hochluden. Das lockt Besucher an, dem einen oder anderen gefällt das und er oder sie möchte gerne mehr über uns erfahren. Also klicken Facebook-User auf „gefällt mir“ und erhalten fortan auf ihrer Startseite im sog. „Stream“ unsere Beiträge angezeigt. Ein durchschnittlicher Beitrag erreicht in etwa 200 dieser User. Ein guter in etwa 350. Bis hierhin sind wir noch immer kostenneutral, allerdings muss ich hier erwähnen, dass es anfangs aufwendig ist so einen Beitrag zu schreiben. Es dauerte etwas sich einzuarbeiten und ein Gefühl dafür zu entwickeln, was Benutzer und nennen wir sie „Abonnenten“ auf Facebook interessiert. Daher gibt es auch Profile die sich wieder abmelden, also auf „gefällt mir nicht mehr“ klicken, wenn man schlechte, oder sogar zu viele Beiträge veröffentlicht (Spamm). Aber genug von diesem kleinen Exkurs! Es geht ja nun um Werbung. So sieht also so eine Anzeige aus.

Facebook-Beitrag

Nun wollen wir als eine der Möglichkeiten auf Facebook Werbung zu machen einen dieser Beiträge „sponsern“. Das bedeutet, wir bezahlen einen frei gewählten Betrag (ab fünf EUR) an Facebook, dafür wird unser Beitrag auch Usern angezeigt, die nicht zu den 500 Abonnenten der Firmenseite gehören. Diese Zielgruppe lässt sich darüber hinaus eingrenzen (etwa nach Region, Alter, Geschlecht, Interessen, Technologie, etc.). Auf den dafür notwendigen „Werbeanzeigenmanager“ möchten wir an dieser Stelle noch nicht eingehen.

Eine abgeschlossene fünf-Euro Anzeige und die dazugehörigen erzielten Werte zeigt folgender Screenshot.

Facebook-Werbung

Wir haben also für 5,00 EUR zusätzlich zu unseren durchschnittlich 300 Usern weitere 1.623 „Personen“ erreicht, davon haben 54 mit der Anzeige interagiert. Sprich, sie sind dem Link gefolgt, haben das Bild angeklickt, geliked oder kommentiert. Für 12 EUR prophezeit Facebook eine Reichweite von etwa 5.000 bis 12.000 User. Wir fassen also auf Basis einer Approximation und Erfahrungswerten vorsichtig zusammen:

DauerKostenKlicksAnsichten
Unbestimmt12,00 EUR280 8.500

Zusammenfassend

Wenn Sie uns nun fragen würden welche Internet-Werbemaßnahme für Sie sinnvoll wäre, würden wir wie folgt antworten: „Wen und Was möchten Sie erreichen und haben Sie Zeit oder Geld übrig?“

Es stellt sich über die Werbemöglichkeiten natürlich immer die Frage, ob ich nun an Bekanntheit gewinnen möchte, etwa um meine Marke populär zu machen, oder ob es mir tatsächlich rein um Verkaufsanbahnung („Leads“) geht, also ob ich vor allem Klicks erreichen möchte.

Hier erneut die Ergebnisse im Vergleich:

 DauerKostenKlicksAnsichten
Facebook Unbestimmt12,00 EUR2808.500
Google 6 Tage12,91 EUR8804

Die Zahlen scheinen eine eindeutige Sprache zu sprechen, allerdings bleibt hier ein wesentlicher Faktor außer Acht gelassen: Die Zeit! Zum Aufbau einer Facebook-Präsenz benötigen Sie Zeit, Geduld und wie vorhin erwähnt, eine gewisse Empathie Ihren BenuterzInnen gegenüber. Mit diesen Eigenschaften entwickelt sich die Plattform zu einem sehr guten Tool, vor allem im B2C Bereich.

Auf diesen weiteren Thesen und dem hier vorgestellten kleinen Vergleich basierend nun eine recht einfache Entscheidungsmatrix:

ZielgruppeZeitGeldZielPlattform
B2BNeinNeinBekanntheitFacebook
B2CNeinNeinBekanntheitFacebook
B2BNeinNeinLeadsFacebook
B2CNeinNeinLeadsFacebook
B2BNeinJaBekanntheitGoogle
B2CNeinJaBekanntheitFacebook
B2BNeinJaLeadsGoogle
B2CNeinJaLeadsBeides
B2BJaJaBekanntheitGoogle
B2CJaJaBekanntheitFacebook
B2BJaJaLeadsBeides
B2CJaJaLeadsBeides

Zur Erklärung

Wenn Sie keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellen möchten und keine Zeit haben, bleibt Ihnen die Möglichkeit auf Facebook Ihr Glück zu versuchen, Glückstreffer (interessante Posts) werden Ihnen einige Klicks auf Ihre Firmenseite liefern. Mit sehr viel Budget wird es möglich Google zu füttern, um vor allem im B2B Bereich Bekanntheit und Leads aufzubauen. Im B2C Bereich (etwa mit einem spannenden Lifestyle-Produkt) empfiehlt es sich auf Facebook zu setzen. Mit sehr viel Budget lohnt natürlich das Engagieren einer Agentur. Sollten Sie darüber hinaus auch noch etwas Zeit erübrigen können, so betreiben Sie doch vor allem Facebook-Werbung selbst, bzw. lassen Sie diese Maßnahme durch einen Ihrer (guten) MitarbeiterInnen durchführen! Die resultierende Authentizität ist unbezahlbar, für Kampagnen und Experteneinstellungen können Sie ja eine Agentur – natürlich auch uns – hinzuziehen!

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Arbeitsalarm: Der Sommer ist vorbei! Google kommt!

Irgendjemand hat uns ein paar Wochen geklaut, eben war grad noch August und jetzt steht 11. September unten am kleinen Kalender am Rechner. Das darf doch nicht wahr sein! So intensiv wie heuer habe ich den Abbruch des typischen „Sommerlochs“ noch nie miterleben dürfen. Zutiefst dankbar über die vielen Anfragen und auch Aufträge sind wir jetzt aber auch froh wieder kurz durchschnaufen, resümieren und berichten zu können. Zusätzlich für Verblüffung sorgte der „Suchmaschinenanbieter“ Google!

fuerteventura-106451_1280

So wie auf obigem herrlichen Foto sah wohl für viele potentielle und tatsächliche Kunden der Juli und August des Jahres aus. Wir selbst haben uns zwecks Firmenaufbau keinen Urlaub gegönnt sondern haben vorgebaut. Das war gut so, denn mit dem ersten Herunterprasseln von Regen auf das Blech-Carport vor dem Bürofenster, beschloss auch das Telefon sehr regelmässig und nachdrücklich Töne von sich zu geben. Die Freude ist riesengroß, scheint unsere Idee ja nun doch ziemlich einzuschlagen. Herzlichen Dank für die vielen Aufträge, herzlichen Dank für die Empfehlungen! Neben der Gärtnerei Selinger in Straßburg, Philip Systems in Klagenfurt, dem Ja-Verlag und RM Immobilien Invest, gibt es noch eine Reihe anderer Kunden, über die wir hier nun bald berichten werden dürfen.

Auch ein neuer Kunde in Sachen Forschungsförderberatung bedient sich unseres Angebots und wie es aussieht dürfen wir hier auf eine langfristige und nachhaltige Partnerschaft hoffen. Näheres, sobald dieser Kunde uns grünes Licht zur Veröffentlichung seines Namens gibt!

Sehr stolz sind wir auch auf das Vertrauen, dass uns Doc`s Fitness Factory (Fitnesswelt Feldkirchen) entgegenbringt!

Wir durften nicht nur Social-Media-PR und eine Roofpage umsetzen, sondern uns auch gleich um die gesamte IT-Infrastruktur im Unternehmen kümmern. Danke!

Höhepunkt dieser Buchungsphase wird Ende September mit der Nationalratswahl einkehren (so meine aktuelle Schätzung), wir berichten im Anschluss, vorerst haben wir heute ein wichtiges Etappenziel erreicht: Ein fulminantes Seminar zum Thema Social Media! Die Ausarbeitung dieses Seminars war aufwendiger als gedacht. Obwohl wir doch relativ fit und sattelfest sind, im März das letzte Mal darüber präsentiert haben und somit Material und Folien aus eigenem Hause in Massen vorlagen, mussten wir doch den gesamten Inhalt überarbeiten! Google hat überrascht!

Bekanntlich gibt es ja immer mehr, gute, gebrauchstaugliche und scheinbar „kostenlose“ Software und Webanwendungen von dem Riesen. Welche Dinge in Zusammenhang mit Youtube jetzt aber zu Tage traten haben uns überrascht. Mittlerweile ist es so weit, dass man sein Google+ Profil mit einem Klick in ein Youtube-Profil mit dazugehörigem Channel umwandeln kann. Die Effizienz und Breitenwirksamkeit von Kommentaren mit diesem Profil ist beachtlich. Wir haben uns entschlossen diese Verknüpfung und die Möglichkeiten die man dadurch mit Google+ und Youtube hat, separat in einen Foliensatz (Sprechzeit etwa 2 Stunden) zu gießen und werden diese Aufklärungsarbeit zum wirtschaftlichen Vorteil bald als Schulung anbieten!

YouTube-Statistik-552x600

[Quelle: http://t3n.de/news/youtube-statistik-minute-kommen-48-stunden-video-hinzu-343031/]

Mit 73% Marktanteil, also drei Viertel aller Videokonsumenten im Web nutzen Youtube, stellt diese Plattform eine gewaltige Größe und dementsprechend geniales Potential für den internationalen oder nationalen B2C-, bzw. C2C-Kontakt dar. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Auch Wikipedia rückt wieder in den Fokus unserer Umsetzungen. B2B Solutions sind hier gut möglich, schließlich nutzen 72% der Firmen diese Plattform um Informationen zu erhalten. Bei 1,7 Millionen aktiven NutzerInnen im deutschsprachigen Raum bleibt sogar noch einiges an Luft nach oben.

Soweit eine kurze Zwischenmeldung von unserer Seite, ein großes DANKESCHÖN und wir arbeiten weiter im Kundenauftrag! Auch ein herzliches Dankeschön an die Einkäufer in unserem Empfehlungsportal! Freut uns, dass ihr unserem Urteil vertraut! Euer Softwaregutachten-Team!

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Design oder nicht sein…

…stellt sich uns immer wieder als Ultimatum für den Erfolg des Roofpage-Konzepts. Fast schon regelmäßig machen wir uns selbst Gedanken darüber, ob ein Werkzeug auch ein Kunstwerk sein muss, oder ob es reicht, wenn es selbsterklärend ist und funktioniert.

Gut, die Funktion hat sich mittlerweile eindrucksvoll herausgestellt. Auch Trendbeobachtungen geben dem Streben nach knappen Infotainment recht. Issuu.com hat zum Schluss durch beachtliche Downloadzahlen der Beiträge wirklich für eine Überraschung gesorgt, damit verbunden natürlich tolle Besuchszahlen auf den korrespondierenden Roofpages. Jedenfalls reicht das nicht, um das Konzept so erfolgreich zu vermarkten wie gedacht:

Roofpage

Dementsprechend haben wir uns für die nächsten zwei Wochen zu einem kurzen Vermarktungs-Stop durch gerungen. Wir setzen uns wieder an die Umsetzung und werden einen weiteren Design-Workaround unternehmen. Keine Sorge, wir bleiben den Prinzipien des Konzepts treu: Zwei gleiche Menus, 1024*768, kurze & knappe Inhalte, Fokus auf klare Messages. Sinn hinter der Arbeit ist letzte übrig gebliebene Pixel aufzusammeln, hier und da ein wenig „Design-Feinheiten“ einzubringen und vor allem die gut gemeinte, wenn auch nicht immer nette, Kritik zu berücksichtigen.

Anfang Juli möchten wir die Überarbeitung präsentieren und freuen uns natürlich wieder auf Feedback. Wenn Zeit bleibt, wird es hier eine kleine Gegenüberstellung der Ur-Roofpage, des aktuellen Status und der Überarbeitung geben… inkl. Hintergedanken!

„Stay tuned“, gebe ich noch abschließend mit in die Nacht!

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