Fakenews und Socialbots – nicht mit uns, wir forschen wieder!

Wir sind natürlich ständig für unsere Kunden in Social Media, also in gesellschaftlichen online-Netzwerken unterwegs. Auch sie bleiben von den Auswirkungen der unfairen Zuhilfenahme von Socialbots und Fakenews nicht verschont.

Der Kampf mit fairen Mitteln gegen diese Flut an Angriffen (vgl. Berichterstattung über den US-Wahlkampf und Donald Trump-Sieg) ist natürlich kaum zu gewinnen, auch wir müssen Automatisation zur Bekämpfung in Anspruch nehmen. Nur gibt es das in der Form wie wir es brauchen für den deutschsprachigen Raum (noch) nicht! Wir behelfen uns mittlerweile mit einigen selbst gebauten Routinen, die uns Aufschluss über Ursprung und Verbreitungsrate liefern. Zusätzlich experimentieren wir an unserem Konzept der „Near-Time“-Search mittels Headless-Browser und erzielen ganz passable Ergebnisse.

Dr. Horst Kandutsch vor dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Wir möchten diese vereinzelten Versuche nun allgemeingültig erforschen, umsetzen und in einen lauffähigen Prototyp verwandeln – dazu braucht es aber natürlich (Wo-)Manpower, Ressourcen und viele viele Stunden des einsamen Forschens, Trial`n Error, Spass am Versagen und den letztendlichen Erfolg!

An dieser Stelle sei all jenen Dank gesagt, die unsere Idee bereits unterstützen und uns ihre individuellen Anforderungen an so ein Fakenews- und Socialbot-Bekämpfungssystem geliefert haben. Es zeigt wie dringend hier ein Aufholbedarf „der Guten“ im Netz besteht und wir bemühen uns natürlich dem nachzukommen – sofern das Alltagsgeschäft das natürlich zulässt!

Unser Projekt heißt „xDimm – Cross Platform Social Media Monitor“ und wir freuen uns über Interessensbekundungen seitens möglichen (inkl. w-Form:) Forschern, Entwicklern, Stakeholdern, Anforderungslieferanten. Bitte einfach an xdimm@softwaregutachten.at 

Vielen Dank!


10 Tipps für mehr Twitter Follower

Wer Twitter nutzen möchte, um sich oder das eigene Geschäft zu bewerben, muss zwangsläufig Follower aufbauen. Nur so kann auch eine lohnende Reichweite erzielt werden.

Selbstredend, dass man sich ein ordentliches, vielleicht sogar etwas ausgefallenes Twitter-Profil anlegt. Es darf auch ruhig eine Spur „persönlich“ sein!

Darüberhinaus gilt ähnliches wie auf vielen anderen Social Media Plattformen auch, wobei Twitter idealerweise noch den Hang zum qualitativ hochwertigen Content (im Sinne von Information), wie kein anderes Netzwerk zu schätzen weiß. Hier darüberhinaus noch einige Praxistipps – wohl recherchiert & selbst probiert!

1. Gute Inhalte mit informellem Mehrwert liefern

Wie bereits erwähnt: Twitter und seine Community legt größten Wert auf aktuellsten Content (=Inhalt). Wenn Sie etwas preisgeben können, tun Sie es sofort. Wenn nicht, schweigen Sie, anstatt gehaltlos drauflos zu zwitschern, nur um etwas gepostet zu haben.

Was gut ankommt: Knackige Statements zu aktuellen Themen, Fotos, Links und Videos mit weiterführenden Informationen. Mindestens ebenso beliebt sind gute Witze, die Twitter-Gemeinde hat viel Humor und kommentiert das Zeitgeschehen gerne bissig und ironisch.

2. Interaktion

Twitter lebt von der Interaktion seiner Nutzer. Wer mit anderen diskutiert, ihre Tweets kommentiert, favorisiert und retweetet, wird automatisch neue Follower gewinnen. Hilfe anbieten und Hilfe annehmen, sich aktiv in die Community einbringen, das steigert die eigene Popularität und wird durch neue Kontakte belohnt.

3. Mass-Follow

Folgen Sie anderen Nutzern! Suchen Sie nach Ihren Themen und nach Themen die Ihr Zielpublikum interessieren könnte. Schnell werden Sie auch entsprechende Twitterati finden, die über diese Themen informieren und diskutieren. Diesen KollegInnen zu folgen (Folgen Button) bedeutet nicht nur eine interessante Startseite zu bekommen, sondern vor allem auch, dass diese User Ihnen höchstwahrscheinlich folgen werden. Top-Twitterer wie Armin Wolf oder „Die Welt“ werden sich damit nachvollziehbar schwer tun, die meisten anderen folgen gerne zurück!

4. Hashtags nutzen

Das mittlerweile berühmte Hashtag, also das Rautezeichen # hat schon auch einen Sinn – wenn auch bestimmt keinen ästhetischen! Wenn Sie einem Wort dieses Zeichen voranstellen, wird es andersfarbig dargestellt und bedeutet, dass Ihr Tweet davon handelt. „Ich schreibe über #Werbung auf #Twitter“ erklärt schon durch diese beiden Hashtags den gesamten Inhalt des Tweets und kann so markiert nun auch leicht von anderen Nutzern gefunden werden. Ein Tweet mit Hashtag ist wesentlich erfolgreicher als ein Tweet ohne, und hilft dadurch auch von potentiellen Followern gefunden zu werden!

5. Mit Hashtag-Tweets Mass-Follower anlocken

Reine Hashtag-Tweets sind durchschaubar und verräterisch. Wenn Sie also die Top-Keywords mit Hashtags wahllos in einen Tweet packen, so werden wohl viele User auf Sie aufmerksam, die Gefahr besteht aber, dass viele Ihr Heischen um Popularität nicht unbedingt positiv honorieren. Versuchen Sie es, bitte mit Vorsicht!

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6. Aktiven Nutzern folgen

So wie Sie gerade beginnen geht es vielen! Aktive Nutzer finden Sie, indem Sie bei aktuellen großen Twitter-Kanälen die Follower durchgehen. Folgen Sie diesen, Rest gleich wie 3.

7. Follow-Friday

Am Tag der Empfehlungen – dem Follow-Friday – kann man andere User für ihren Informationsgehalt, ihre Expertise oder ihren Witz empfehlen. Bitte machen Sie das, es erhöht die Chance ebenfalls einmal empfohlen zu werden: Schreiben Sie einfach einen Tweet nach folgendem Muster: „#FF für @AHorstK, weil…“ (@AHorstK sollte natürlich der User sein, den Sie empfehlen). Bitte vergessen Sie nicht auf die Begründung für die Empfehlung!

8. Die Verbindung mit Gleichgesinnten

…wenn wir uns schon darüber unterhalten… versuchen Sie doch auf Twitter eine Unterhaltung über das #Followergewinnen zu finden. Diskutieren Sie dort darüber mit, Sie finden schlagartig Gleichgesinnte und bauen so Reichweite auf!

9. Zurückfolgen ist eine Pflicht

Wertschätzung ist keine Einbahnstraße! Wenn Ihnen jemand folgt und dessen Beiträge für Sie in irgendeiner Weise relevant, aber zumindest nicht störend sind, so folgen Sie ihr/ihm zurück.

10. Twitter Follower Tools einsetzen

Die gewerblichen Twitter Profis benutzen Twitter Follower Tools um schnell viele Follower zu gewinnen. Googlen Sie einfach nach „Twitter Hilfstools“!

Viel Erfolg auf Twitter, und wir freuen uns natürlich Sie dort in Kürze zu treffen! Bitte einfach Softwaregutachten folgen, Danke!


In Social Media gehts unrund!

Aus gegebenem Anlass (Hetze im Internet) möchten wir euch hier eine Beobachtung erzählen. Ja, es geht um den lieben Sprachgebrauch in Social Media – und der hat sich nicht gerade vorteilhaft entwickelt!

Einleitend dürfen wir uns an die Worte von Dieter Nuhr, veröffentlicht auf www.welt.de anschliessen:

Dieter Nuhr: „Wir müssen eine Kultur der Aufklärung im Internet schaffen“

 (…)“Die Primitivität und Aggressivität, mit der Andersmeinende im Internet verfolgt werden, scheint mir denselben psychologischen Mechanismen zu folgen, die früher zu Lynchjustiz und Pogromen führten.“ Mit diesen Worten warnt der Kabarettist und Autor Dieter Nuhr in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vor einem „zivilisatorischen Rückschritt“ im Internet. „Wir leben im digitalen Mittelalter“, lautet der Titel des Artikels. (…)

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Digitaler Vernichtungskampf

Den Streit vor einigen Monaten über das Thema Islam und Islamismus nimmt Nuhr zum Anlass, die Diskussionskultur im Netz zu kritisieren. „Der Vorwurf der Islamophobie war ein gutes Beispiel dafür, wie im Internet taktisch vorgegangen wird. Der Shitstorm ist der Versuch, eine sachliche Auseinandersetzung zu vermeiden, um stattdessen durch Überwältigung und Etikettierung des Andersmeinenden den Sieg im digitalen Vernichtungskampf davonzutragen.“

Der Ausbruch eines Shitstorms „wiederhole sich im Internet in immer schnellerer Frequenz“, glaubt Nuhr. Soziale Netzwerke vergleicht er mit mittelalterlichen Marktplätzen, Facebook und Twitter seien die Orte, „an denen die Scheiterhaufen lodern“. Nuhr beklagt, dass im Internet die „Haftbarkeit des Einzelnen“ fehle. „Die anonymen Massenaufläufe im Internet entheben den Einzelnen aus der bürgerlichen Verantwortlichkeit.“

Nuhr sieht es als Aufgabe der kommenden Jahrzehnte, „unter den Akteuren im Internet eine Kultur der Aufklärung zu schaffen, um die digitale Welt in ein bürgerliches Zeitalter zu überführen.“ Auf seiner Facebook-Seite ist der Beitrag bisher noch nicht zu lesen. [Ende]

Wir genießen in der Regel die Webarbeit für unsere geschätzten Kunden, aber auch als Privatuser ist es uns ein Anliegen auf obiges hier darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen dabei auch keine politische Partei ergreifen, oder eine solche explizit als negatives Beispiel anführen, derzeit passiert an allen virtuellen Orten erschreckendes, eine negative Tendenz ist nicht zu leugnen.

Gerade heute sucht wieder ein Geschädigter mittels 2.000 EUR Belohnung nach dem Dieb seines Motorrades, eine entsetzte Tierschützerin wünscht sich als Strafe für einen Quäler „er möge mit der Zahnbürste Latrinen putzen müssen, oder im Steinbruch zur Arbeit gezwungen werden“…

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Es ist erschreckend – sowohl die schrecklichen Auslöser, als auch die Reaktionen, zu denen sich nur leider allzu viele hinreißen lassen. Das Internet vergisst nicht, im Speziellen wird Facebook niemals einen jemals eingegebenen Datensatz eines Benutzers löschen. Auch ist das Internet kein rechtsfreier Raum – und zu guter Letzt: Was man hier in Verbindung mit Ihrem Namen liest, bleibt Ihnen ewig anhaften – und nicht gerade zum Vorteil, egal ob man auf Ihrer Seite ist oder nicht, bzw. die emotionale Reaktion vielleicht sogar verstehen kann (vgl. Bild oben).

Bitte einmal durchschnaufen, bevor Sie in die Tasten hauen!


Nach dem Gründungsjahr: Ein Review

Die Intervalle zwischen den Veröffentlichungen werden immer länger – das Gründen einer IT-Firma ist nicht nur „mehr als ein Full-Time-Job“, es macht auch deutlich mehr Spass. Ein Bericht über die Lage und die Entwicklung der AHK Softwaregutachten.at e.U. für Interessierte, unsere geschätzten Kunden – und solche die es bald werden werden

Wir wollen chronologisch vorgehen! Das nächste wichtige Ereignis nach dem letzten Kurzupdate hier im Blog war wohl die kleine Jahresfeier und unsere obligatorische Brezel, die wir mit unseren BeraterInnen der Bit management GmbH im Rahmen des UGPs genoßen haben. Alle voran natürlich Hr. MMag. Christian Friedl und Reinhard Huber

Wir fanden uns also alle am 29. April des Jahres im bit ein, legten neue Flyer auf und, wie hier am Bild zu sehen, Christian kümmerte sich gleich um die mitgebrachte Jause. „Arbeit und Feier ergänzen einander“, sagte dereinst Henry Ford und wir bemühen uns es so zu halten – zugegeben es geht zeitlich etwas schwer momentan!

Zwei interessante Umstände einer Firmengründung im IT-Bereich kosten uns momentan etwas das geflissentliche Weiterentwickeln unserer Kerngeschäftsbereiche:

1.)    Jedes Geschäft ist Geschäft, als Gründer nimmt man mit was sich anbietet!

2.)    Ein zufriedener Web-, Social Media-, oder Gutachten-Kunde benötigt früher oder später auch andere Lösungen aus dem IT-Bereich.

Wir arbeiten verstärkt mit spezialisierten Partnern daran den Fokus wieder zurück zu erlangen. Jedenfalls der Kombination der beiden obigen Umstände haben wir es also zu verdanken, dass wir einige größere Projekte angenommen haben und fleißig daran arbeiten. Natürlich ist die Freude groß! Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen, die Aufträge und die interessanten Betätigungsfelder! Sogar den Hardwareeinkauf erledigten wir zwischendurch im Auftrag eines unserer geschätzten Stammkunden:

Idealer Lieferwagen - auf die gewaltige Ladefläche passt eine gesamte IT-Büro-Infrastruktur... und man kann sie bei jeder Witterung überallhin bringen :)

Hier haben wir zum Beispiel eine gesamte Büroausstattung bestellt, übers Wochenende in Betrieb genommen und konfiguriert und am Sonntag beim Kunden aufgebaut. Dort konnte also am Montag die Arbeit ungestört weiter geschehen, nur eben schneller, leiser, sauberer und mit Preis/Leistungs-optimaler Hard- und Software. Ein wahnsinnig interessantes Unterfangen!

Daneben haben sich einige größere Webprojekte und weitere IT-Infrastruktur-Betreuungsprojekte aufgetan.

Wir danken unseren mittlerweile 70 Kunden und versprechen mit gleichem Engagement und noch mehr innovativen Ideen aufzuwarten!

Danke

Natürlich lief nicht immer alles perfekt und reibungsfrei! Wir mussten auf unserem Weg die letzten Monate leider auch ein paar blaue Augen kassieren. So bekamen wir auf Grund der noch fehlenden Größe zum Beispiel die größte Weiterentwicklung der Roofpage (Projektname „SPEAK“) nicht in diesem Ausmaß gefördert, wie wir es beantragt haben. Dennoch ein großes DANKE dem KWF für die ermöglichte Unterstützung im Rahmen eines anderen Programms. Ein großes Zeichen dafür, dass wir mit unserer Entwicklung am richtigen Weg sind! Wir geben unser Bestes und Hauptsache für unsere Kunden klappen die geplanten Förderungen.

Zurück zu weiteren Highlights unserer kurzen Unternehmensgeschichte! In der Zwischenzeit durften wir neben den obligatorischen Workshops wie im Werzer Strandcasino, in der Klosterruine Arnoldstein, oder hier bei uns in Krumpendorf, noch einen Vortrag vor GründerInnen „auf Augenhöhe“ halten: Im Rahmen eines Netzwerkabends im UGP!

NetzwerkabendUGP

Bei dieser hier dargestellten Fragerunde kam eines ganz klar zum Vorschein: Mit hinreichend Fleiß, Ausdauer, Geduld und dem „etwas mehr“ an Engagement kann man auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten ein Unternehmen gründen und es nachhaltig und gesund auf die Beine stellen! Ein offenes Ohr für Kunden, und wiederrum ein „etwas mehr“ an Engagement erzeugen ein positives Kundenfeedback, das führt wiederrum zu mehr Spass an der Arbeit und letztendlich dazu, dass ich hier um 2:30 Uhr in der Früh endlich wiedermal einen Blogbeitrag verfasse 🙂 Nicht mit diesem Teufelskreis, sondern mit diesem positiven Ausblick versichere ich an dieser Stelle im Softwaregutachten-Blog bald wieder etwas zu schreiben. Dann aber über Guptas SQLBase oder über den Business Contact Manager von Mircosoft – oder ganz banal über die momentan günstigste Laptop-Docking-Lösung mit Erfahrungsbericht – oder über die CMS-Edition der Roofpage – oder über das Treffen mit Helene Fischer und was Social Media damit zu tun haben, oder, oder, oder… es gibt noch viel zu berichten und noch mehr zu tun.

Seid gespannt!

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Zwischenbericht: Ein halbes Jahr Softwaregutachten.at und die Roofpage

So schnell ziehen Tage, Wochen und Monate ins Land, es wird Zeit ein kleines Résumé zu ziehen und darüber zu berichten! Wie hat sich die Neugründung entwickelt, was macht das Produkt und die Services und das vor allem natürlich: Wie sieht es in einem halben Jahr aus? Diese und weitere Fragen wollen wir hier beantworten.

Anfang des Jahres beschlossen wir bekanntlich ja, dass das Roofpage-Projekt und unsere Dienstleistungen einen Mehrwert in der Wirtschaftslandschaft darstellen und dementsprechend die Gründung der Firma Softwaregutachten.at gerechtfertigt ist. Am 29. April war es dann soweit! Nach wirklich hervorragender Beratung durch die bit management Beratung GmbH/ÖSB Consulting GmbH und etlicher Kurse über Steuern, Rechnungslegung, Buchhaltung, etc… erfolgte die Gewerbeanmeldung und die Eintragung am Firmenbuchgericht. Besonders hervorzuheben in dieser Phase sind zweifelsfrei Herr MBA, MSc Christian Friedl und natürlich Reinhard Huber! Herzlichen Dank für Rat und Tat lieber Christian und Reinhard, Dir gebührt bald der Titel des Paten der Roofpage! Mit solch gestärktem Rücken, schlägt sich der Erfolgskurs wesentlich leichter ein.

Riesenbrezel_bei_BIT

Heute, ein halbes Jahr und wie am obigen Bild ersichtlich einer Riesenbrezel später hat sich einiges eingependelt! War es doch ursprünglich geplant, dass die Roofpage als kleiner Beiwagen mitfährt und vor allem Softwaregutachten und Forschungsförderberatung den Arbeitsalltag bestimmen, so siegten dennoch Leidenschaft und Nachfrage! Social Media als enormer Themenkomplex stellt kleine wie große Unternehmen vor Fragezeichen, aber impliziert auch den Wunsch an der rasanten Entwicklung zu partizipieren. Dementsprechend haben wir uns mit unserer über 10jährigen Erfahrung in dem Bereich als Partner angeboten und werden immer öfter für Beratungen, Workshops, Seminare und Umsetzungen gebucht! Herzlichen Dank dafür, und wir freuen uns schon auf „IBEX“, aber das ist noch geheim 🙂

Die Roofpage hat sich ebenfalls genial entwickelt! Wir betrachten die rund 40 TeilnehmerInnen als unsere Chefs und entwickeln das Projekt in diesem Sinne weiter. Aus der kleinen beschaulichen HTML-Site wird nach und nach ein Kunstwerk, die Nachfrage in unserem Netzwerk hat sich sehr positiv entwickelt. Dementsprechend haben wir entgegen unserer eigentlichen Philosophie einiges an Zeit in Design investiert und so ergab sich folgendes Logo und die dahinterliegende Roofpage-Roofpage!

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Nach einem halben Jahr erfüllt uns das Umsetzen der Web-Präsenz-Projekte nach wie vor mit großem Spass, wir werden das weiter forcieren!

Negativerlebnisse gibt und gab es natürlich auch! Ärgernisse mit dem Finanzamt, der Versicherungs-Dschungel, sogar eine sehr hohe Klage wurde schon fälschlicherweise gegen Softwaregutachten.at eingebracht, allerdings gleich wieder zurückgezogen. Dennoch die Zeit zwischen „Einbringen“ und „gleich wieder zurückgezogen“ kommt einem vor wie Jahre… vor allem, wenn man wie die Jungfrau zum Kind kommt 🙂

Auch ist nicht jeder Kunde einfach und sofort glücklich, nicht jedes Projekt bringt einem ad hoc den schwarzen Zahlen näher… wir setzen aber nach wie vor auf langfristige Partnerschaften und haben dafür ganz gute Karten in der Hand! Erst 0,025% unserer Aufträge gingen bisher in Storno. Anders gesprochen, ein Kunde hat uns so geärgert, dass wir eine sofortige Lösung der Geschäftsbeziehung bevorzugten (Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende). Aber, so haben wir uns sagen lassen: „Das wird es immer geben!“.

Hier noch ein kleiner Einblick in die Geschäftsentwicklung und vielleicht auch eine Erklärung, warum jetzt ein ganzes Monat kein Beitrag den Weg in unseren Blog fand:

Jetzt nach dem Sommerloch hatten wir endlich wieder alle Hände voll im Kundenauftrag zu tun und erfreuten uns einer wirklich herrlichen Arbeitslast!

Wir hoffen euch bald wieder Erfreuliches berichten zu dürfen, schaut gerne mal auf Facebook vorbei, bei Wünschen/Anregungen/Beschwerden zögert nicht zu kommentieren oder uns anzurufen! Jetzt geht es gerade wieder gut! Herzlichen Dank allen die uns die Treue halten, allen voran unseren 40 Chefinnen und Chefs!

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Arbeitsalarm: Der Sommer ist vorbei! Google kommt!

Irgendjemand hat uns ein paar Wochen geklaut, eben war grad noch August und jetzt steht 11. September unten am kleinen Kalender am Rechner. Das darf doch nicht wahr sein! So intensiv wie heuer habe ich den Abbruch des typischen „Sommerlochs“ noch nie miterleben dürfen. Zutiefst dankbar über die vielen Anfragen und auch Aufträge sind wir jetzt aber auch froh wieder kurz durchschnaufen, resümieren und berichten zu können. Zusätzlich für Verblüffung sorgte der „Suchmaschinenanbieter“ Google!

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So wie auf obigem herrlichen Foto sah wohl für viele potentielle und tatsächliche Kunden der Juli und August des Jahres aus. Wir selbst haben uns zwecks Firmenaufbau keinen Urlaub gegönnt sondern haben vorgebaut. Das war gut so, denn mit dem ersten Herunterprasseln von Regen auf das Blech-Carport vor dem Bürofenster, beschloss auch das Telefon sehr regelmässig und nachdrücklich Töne von sich zu geben. Die Freude ist riesengroß, scheint unsere Idee ja nun doch ziemlich einzuschlagen. Herzlichen Dank für die vielen Aufträge, herzlichen Dank für die Empfehlungen! Neben der Gärtnerei Selinger in Straßburg, Philip Systems in Klagenfurt, dem Ja-Verlag und RM Immobilien Invest, gibt es noch eine Reihe anderer Kunden, über die wir hier nun bald berichten werden dürfen.

Auch ein neuer Kunde in Sachen Forschungsförderberatung bedient sich unseres Angebots und wie es aussieht dürfen wir hier auf eine langfristige und nachhaltige Partnerschaft hoffen. Näheres, sobald dieser Kunde uns grünes Licht zur Veröffentlichung seines Namens gibt!

Sehr stolz sind wir auch auf das Vertrauen, dass uns Doc`s Fitness Factory (Fitnesswelt Feldkirchen) entgegenbringt!

Wir durften nicht nur Social-Media-PR und eine Roofpage umsetzen, sondern uns auch gleich um die gesamte IT-Infrastruktur im Unternehmen kümmern. Danke!

Höhepunkt dieser Buchungsphase wird Ende September mit der Nationalratswahl einkehren (so meine aktuelle Schätzung), wir berichten im Anschluss, vorerst haben wir heute ein wichtiges Etappenziel erreicht: Ein fulminantes Seminar zum Thema Social Media! Die Ausarbeitung dieses Seminars war aufwendiger als gedacht. Obwohl wir doch relativ fit und sattelfest sind, im März das letzte Mal darüber präsentiert haben und somit Material und Folien aus eigenem Hause in Massen vorlagen, mussten wir doch den gesamten Inhalt überarbeiten! Google hat überrascht!

Bekanntlich gibt es ja immer mehr, gute, gebrauchstaugliche und scheinbar „kostenlose“ Software und Webanwendungen von dem Riesen. Welche Dinge in Zusammenhang mit Youtube jetzt aber zu Tage traten haben uns überrascht. Mittlerweile ist es so weit, dass man sein Google+ Profil mit einem Klick in ein Youtube-Profil mit dazugehörigem Channel umwandeln kann. Die Effizienz und Breitenwirksamkeit von Kommentaren mit diesem Profil ist beachtlich. Wir haben uns entschlossen diese Verknüpfung und die Möglichkeiten die man dadurch mit Google+ und Youtube hat, separat in einen Foliensatz (Sprechzeit etwa 2 Stunden) zu gießen und werden diese Aufklärungsarbeit zum wirtschaftlichen Vorteil bald als Schulung anbieten!

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[Quelle: http://t3n.de/news/youtube-statistik-minute-kommen-48-stunden-video-hinzu-343031/]

Mit 73% Marktanteil, also drei Viertel aller Videokonsumenten im Web nutzen Youtube, stellt diese Plattform eine gewaltige Größe und dementsprechend geniales Potential für den internationalen oder nationalen B2C-, bzw. C2C-Kontakt dar. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Auch Wikipedia rückt wieder in den Fokus unserer Umsetzungen. B2B Solutions sind hier gut möglich, schließlich nutzen 72% der Firmen diese Plattform um Informationen zu erhalten. Bei 1,7 Millionen aktiven NutzerInnen im deutschsprachigen Raum bleibt sogar noch einiges an Luft nach oben.

Soweit eine kurze Zwischenmeldung von unserer Seite, ein großes DANKESCHÖN und wir arbeiten weiter im Kundenauftrag! Auch ein herzliches Dankeschön an die Einkäufer in unserem Empfehlungsportal! Freut uns, dass ihr unserem Urteil vertraut! Euer Softwaregutachten-Team!

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Unser aStore ist online!

Eigentlich braucht jeder ähnliche Produkte, nur ist es eben immer ein Wagnis einfach etwas online zu bestellen. Die Unsicherheit bleibt: Erfüllt das gekaufte Produkt meine Anforderungen, stimmen Preis/Leistung, ist der Onlineshop in Ordnung (also hält er was er verspricht im Sinne von Lieferzeiten, Service, Kommunikation, etc.)?

Um dem Abhilfe zu verschaffen, haben wir uns dazu entschlossen unsere Erfahrungen auf eine besondere Weise zu teilen: Alles Erprobte stellen wir in einem eigenen Amazon-Store zur Verfügung!

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Das bedeutet, dass wenn wir mit einem Produkt sehr zufrieden sind, nehmen wir es in unseren Store auf, schreiben dort oder hier im Blog eine Rezession und via Link zu dem tatsächlichen Anbieter, kann jeder der Interesse hat ebenfalls gleich zuschlagen.

Ein guter Nebeneffekt ist natürlich, dass wir Fragen zu den Produkten und zur allfälligen Installation/Montage und Wartung aus eigener Erfahrung beantworten können. Sammelbestellungen, zum Beispiel von Toner, machen wir bereits recht erfolgreich. Das spart Versandkosten!

In unserem Store „Softwaregutachten empfiehlt“ finden sich vorwiegen Büro- und private IT-Produkte, Fotografie-Zubehör, aber auch ein paar Empfehlungen von Einkäufen für das Segel-Hobby. Bitte um etwas Geduld, bis wir alle Produkte aufgenommen haben. Wir sind dran und aktualisieren laufend…. Danke & viel Spass!

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