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Kärntnerin fiel auf Bitcoin-Betrug rein!

Wahrscheinlich haben Sie schon Geschichten gehört wie Menschen durch Kryptowährungen zum Goldesel wurden. Manche davon sind auch mit Sicherheit wahr, doch lassen Sie sich nicht zu schnell manipulieren. Softwaregutachten zeigt Ihnen Anhand eines Beispiels einer Kärntnerin eine der häufigsten Betrugsmaschen.

In der Welt der Kryptowährungen gibt es viel Verunsicherung bei den Menschen. Was sind Kryptos? Kann man dem Ganzen vertrauen? Da die meisten Menschen nicht genau wissen, wie das funktioniert, locken Betrüger meist damit es erklären zu wollen und volles Vertrauen auf sie zu setzen. Doch das ist nicht alles, es wird immer wieder klar gemacht: wenn man viel Geld haben möchte, muss man auch mal etwas riskieren! Nach dem Motto „no risk, no fun“.

Wie eine junge Kärntnerin abgezockt wurde

In diesem Fall bin ich bei Facebook auf die Frage gestoßen, ob ich mich mit Kryptowährungen auskenne. Natürlich helfen wir von Softwaregutachten gerne Leuten bei deren Problemen. Die junge Klagenfurterin ist nach einer langen Suche nach einer Plattform auf die Ihrer Meinung nach perfekte gestoßen. Nach einigen Online Telefonaten, wo ihr erklärt wurde wie sie das Geld auf der Plattform einzahlen kann, entschied sie sich dazu dies auch zu tun. Also zahlte sie einen Beitrag von 250€ auf die Seite ein. Die Betreiber der Betrugsseite versicherten ihr einen garantierten Gewinn. Sie als Leser fragen sich jetzt vielleicht, ob das schon alles ist? Nein.

Der Goldrausch

Nach 3 Wochen warten, bekam sie eine Nachricht von den Eigentümern. Sie hätte jetzt einen Gewinn von ca. 9.000€!

Wir haben das Logo aus Sicherheitsgründen überdeckt!

Um ihren Gewinn auszuzahlen, musste die junge Dame 12% ihres Gewinnes einzahlen. Spätestens jetzt sollten alle Alarmglocken in unserem Kopf läuten. 12% von 9.106 sind 1.093€. Ihre Frage an mich war jetzt, ob das ein Betrug ist oder nicht. Für mich war es schon so gut wie abgehakt das es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Betrugsplattform ist. Trotzdem brauchte ich Fakten und begann zu recherchieren fand aber nicht wirklich etwas. Nach einiger Zeit kam ich drauf, dass es eine Originale und eine Fake Plattform gibt. Nehmen wir als Beispiel den Plattformnamen „Kryptotent“, das ist der Name der Originalen Plattform. Die Betrugsplattform heißt aber „Kryptostent“ also ist nach dem Wort Krypto der Buchstabe „S“ versteckt. Das heißt wenn man schnell über die Plattform recherchieren möchte, kommt man auf positive Bewertungen und Erfahrungen, wenn man jedoch genau hinsieht und den richtigen Namen nimmt also Kryptostent dann wird einem alles klar.

Fazit

  • 12% des Gewinnes einzuzahlen anstatt sich einfach weniger auszuzahlen ist ein klares Zeichen für einen Betrug. Außerdem wird bei keiner Vertrauenswürdigen Plattform 12% verlangt.
  • Ca. 9000€ Gewinn in einem Monat ist zwar möglich. Wir können uns jedoch nicht an einen Kursanstieg von über 3600% bei Bitcoin im Monat November erinnern!
  • Die Domain der jeweiligen Plattform wurde im November 2021 angemeldet, also noch nicht so lange her.
  • Durch eine einfache Recherche des Plattformennamen über die Google Suche kommt auf unterschiedliche Erfahrungen und Bewertungen von ehemaligen Nutzern.
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Kärntnerin fiel auf Bitcoin-Betrug rein!

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